Wandertour: 2014_20
Wanderleitung: Gerd.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.11
Region:. Hocheifel, Nürburgring, Oberes
Ahrtal.
Länge: 17,6 km
Gehzeit brutto: 5 Std.24 Minuten.
WDG: 4,3 km/h
Wegmarkierung örtlich Nr.8, Eifelverein Nord-Süd
Nr.2, örtlich Nr.11,10, jedoch kaum Schilder, alles mit R als Rundwanderweg
bezeichnet.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Asphalt von Hochacht
bis Ende Bebauung, Route könnte anders verlaufen.
Anspruch: mittel.
Wetter: 18 Grad
C, bedeckt, Sonne. Morgens diesig.
Steigung: 331 auf 604 Meter
Sehenswertes: bei guter Schicht Hohe Acht,
Schöneberg Sender Ahrberge.
| Kaltenborn am Morgen |
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 20 in 2014 war direkt
im Ort Kaltenborn. Der liegt im Zentrum der Hocheifel unmittelbar am Fuße der
mit 747 m über NN gelegenen höchsten Erhebung der Eifel, der Hohen Acht. Eingeschlossen
in eine romantische Tal- und Hügellandschaft inmitten einer der größten
geschlossenen Waldlandschaften des Landes Rheinland-Pfalz. Da ist es klar heute
geht es mal wieder Auf und Ab, nach dem Motto durchhalten, gute Kondition, fröhlich
und locker, damit wir am Abend das Deutschland Spiel nicht verpassen. Voller
Erstaunen betrachteten wir die im folgenden Bild aufgebauten Holzscheite, Kunst,
oder Zeit und Muße, wie im Rentnerleben.
| Zweimal gesehen, unfreiwillig |
Ein ausgedehntes und gut ausgebautes Wanderwegenetz
wie auf der Infotafel zu sehen ist hier laut Internet zu erwandern. Schön bunt
die Info, die Bezeichnungen der Karte von 2013 sind jedoch nicht oder selten zu
sehen, stattdessen ein großes R was hier wohl für die örtlichen Rundwege steht,
und diese sind stark zugewachsen, die Reiseziele haben sich verändert.
Wie letzte Woche einen Ortsnamen mit der Endung born,
das steht für Brunnen, oder auch wie Neugeboren. Ein lange Zeit verletzter
Wanderer, insgesamt 11 Wochen, war heute wieder mit dabei. Offensichtlich
genießt Wolfgang die lange Auszeit.
Wie man sieht wird fleißig dokumentiert und somit
für die Nachwelt erhalten. Das die Mittagspause eine so komfortable Ruhestätte
bot war nur möglich durch öffnen eines Gatters. Der Weg tangierte jedoch
eindeutig diese Stelle. Weite Blicke auf die Ahrberge und fast nur noch Bergab
da konnte man über das Fußballspiel seine Meinungen kundtun.
In Herschbach eine kleine Verschnaufpause für die
letzten 3 Kilometer. Die war dann auch nötig da die Wegnummer 10 sich mit Brennnesseln,
Brombeerbüschen und Weidezäunen präsentierte. Die kleine Kapelle des Ortes
diente in den Wirren des Krieges als Munitionslager blieb vor der Zerstörung
verschont, jedoch der Ort war menschenleer, 14 Jahre nach Kriegsende war es
dann soweit, eine großangelegte Neuansiedlung des ehemaligen Dorfes begann.
Wir besiedelten ein Restaurant am Ahrbogen was wohl
auch schon bessere Zeiten gesehen hat, Stileinrichtung der 60 er Jahre, zur
Überraschung leckeren Kuchen und Kaffee auf Kosten des Neuzugangs, da kann man
nicht meckern.


2 Kommentare:
Na, da hat doch der Wink mit dem Zaunpfahl geholfen! !
Na da hat der Wink mit dem Zaunpfahl ja geholfen! !
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