Montag, 16. Juni 2014

Kaltenborn.

Wandertour: 2014_20
Wanderleitung: Gerd.

Wanderkarte: Wanderkarte Nr.11
Region:. Hocheifel, Nürburgring, Oberes Ahrtal.
Länge: 17,6 km
Gehzeit brutto: 5 Std.24 Minuten.
WDG: 4,3 km/h
Wegmarkierung örtlich Nr.8, Eifelverein Nord-Süd Nr.2, örtlich Nr.11,10, jedoch kaum Schilder, alles mit R als Rundwanderweg bezeichnet.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Asphalt von Hochacht bis Ende Bebauung, Route könnte anders verlaufen.
Anspruch: mittel.
Wetter: 18 Grad C, bedeckt, Sonne. Morgens diesig.
Steigung: 331 auf 604 Meter
Sehenswertes: bei guter Schicht Hohe Acht, Schöneberg Sender Ahrberge.
Kaltenborn am Morgen 
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 20 in 2014 war direkt im Ort Kaltenborn. Der liegt im Zentrum der Hocheifel unmittelbar am Fuße der mit 747 m über NN gelegenen höchsten Erhebung der Eifel, der Hohen Acht. Eingeschlossen in eine romantische Tal- und Hügellandschaft inmitten einer der größten geschlossenen Waldlandschaften des Landes Rheinland-Pfalz. Da ist es klar heute geht es mal wieder Auf und Ab, nach dem Motto durchhalten, gute Kondition, fröhlich und locker, damit wir am Abend das Deutschland Spiel nicht verpassen. Voller Erstaunen betrachteten wir die im folgenden Bild aufgebauten Holzscheite, Kunst, oder Zeit und Muße, wie im Rentnerleben.
Zweimal gesehen, unfreiwillig
Ein ausgedehntes und gut ausgebautes Wanderwegenetz wie auf der Infotafel zu sehen ist hier laut Internet zu erwandern. Schön bunt die Info, die Bezeichnungen der Karte von 2013 sind jedoch nicht oder selten zu sehen, stattdessen ein großes R was hier wohl für die örtlichen Rundwege steht, und diese sind stark zugewachsen, die Reiseziele haben sich verändert.
Wie letzte Woche einen Ortsnamen mit der Endung born, das steht für Brunnen, oder auch wie Neugeboren. Ein lange Zeit verletzter Wanderer, insgesamt 11 Wochen, war heute wieder mit dabei. Offensichtlich genießt Wolfgang die lange Auszeit.
Wie man sieht wird fleißig dokumentiert und somit für die Nachwelt erhalten. Das die Mittagspause eine so komfortable Ruhestätte bot war nur möglich durch öffnen eines Gatters. Der Weg tangierte jedoch eindeutig diese Stelle. Weite Blicke auf die Ahrberge und fast nur noch Bergab da konnte man über das Fußballspiel seine Meinungen kundtun.
In Herschbach eine kleine Verschnaufpause für die letzten 3 Kilometer. Die war dann auch nötig da die Wegnummer 10 sich mit Brennnesseln, Brombeerbüschen und Weidezäunen präsentierte. Die kleine Kapelle des Ortes diente in den Wirren des Krieges als Munitionslager blieb vor der Zerstörung verschont, jedoch der Ort war menschenleer, 14 Jahre nach Kriegsende war es dann soweit, eine großangelegte Neuansiedlung des ehemaligen Dorfes begann.

Wir besiedelten ein Restaurant am Ahrbogen was wohl auch schon bessere Zeiten gesehen hat, Stileinrichtung der 60 er Jahre, zur Überraschung leckeren Kuchen und Kaffee auf Kosten des Neuzugangs, da kann man nicht meckern. 

2 Kommentare:

F hat gesagt…

Na, da hat doch der Wink mit dem Zaunpfahl geholfen! !

Anonym hat gesagt…

Na da hat der Wink mit dem Zaunpfahl ja geholfen! !