Wandertour: 2014_21
Wanderleitung: Wolfgang.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.12
Region:. Oberes Ahrtal.
Länge: 14,5 km
Gehzeit brutto: 5 Std.18 Minuten.
WDG: 4,3 km/h
Wegmarkierung örtlich Nr.4,5, JH,S, Navi, 13.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, teilweise viel
Asphalt
Anspruch: mittel.
Wetter: 18 Grad
C, bedeckt, Sonne, kleine Schauer.
Steigung: 440 auf 567 Meter
Sehenswertes: Panoramaweg, Eifellandschaft,
Blankenheim.
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 21 in 2014 war direkt
im Ort Blankenheim, am Jugendhof Finkendorf. Blankenheim ist der Ort der
Ahr-Quelle, die genau in einem Fachwerkhaus aus dem Jahre 1726 im Ortskern
entspringt. Von der Quelle bis zur Mündung bei Sinzig am Rhein ist die Ahr 89km
lang. Das Flusstal ist ab dem Mittellauf geprägt durch seine steilen Hänge und
durch den dort dominierenden Weinbau. Der seit 1983 staatlich anerkannte
Erholungsort Blankenheim ist Mittelpunkt einer Flächengemeinde die zur Größten
in NRW zählt. Dennoch viel Leerstand an Geschäften. Was für uns zählt ist am
Nachmittag eine Bleibe bei Kaffee und Kuchen, oder eine dem Wetter
entsprechend, Eisdiele.
Die Mitwanderer setzen auf Wolfgang der heute die
Tourleitung hat und die Tour im Garmin schon eingespeichert hat.
Kleine Deutungsprobleme zu Beginn der Wanderung,doch mal auf die Karte schauen, ansonsten bergan oberhalb der Uralten Bahntrasse über den Weg 4,5. Wie im Bild
zu sehen lauert rechts schon der Älteste Mitwanderer auf dem richtigen Weg.
Am alten Bahnhof Mülheim wird nach einer Trinkpause
der wunderschöne beflaggte Ort durchstreift, Kirmes im Dorf, deshalb die
Beflaggung, und ab 11:00 sind auch schon Personen im Festzelt.
1910 im August kam Leben in das stille Örtchen,
Bahnverkehr Ahrdorf-Blankenheim/Bahnhof. Am 31. Mai 1958 wurde der
Personenverkehr dann auch zwischen Blankenheim-Wald und Mülheim stillgelegt und
am 29. Januar 1961 schließlich auch der Güterverkehr, nachdem zuletzt die
Strecke dreimal in der Woche für Güterverkehr benutzt worden war.
Nach Unterquerung der B 51 ging es über den
Panoramaweg in Richtung Urfttal. Blühende Orchideen, Knabenkraut, säumen den
Wegrand und eine weite Sicht in die typische Eifellandschaft wird frei.
Die Mittagspause wird durch einige dunkle Wolken
getrübt und an einem Weiher dann bei strahlendem Sonnenschein fortgesetzt.
Natürlich wurde das am Abend anstehende Fußballspiel
im Voraus analysiert. Interessant sind ja die am folgenden Tag in den Zeitungen
veröffentlichen Noten der Spieler. Übertragen auf die Wanderer waren
folgende Leistungen zu vergeben. Kondition für alle Gut, Wetter befriedigend.

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