Montag, 20. Oktober 2014

Einruhr.

Wandertour: 2014_35

Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.3
Region:. Monschauer Land Rurseengebiet.
Länge: 16,3 km
Gehzeit brutto: 5 Std.10 Minuten.
WDG: 4,9 km/h
Wegmarkierung Weg Nr.23 bis Urft Staumauer, querfeldhoch auf den Kermeter, A5 Staumauer Ober-Untersee,Nr.6 Einruhr.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, wenig Asphalt.
Anspruch: schwer.
Wetter: 15 bis 17 Grad C, bedeckt.
Steigung: von 270 auf 486 Meter
Sehenswertes: Höhenpanorama. Talsperren Blicke
Start der Wanderung Nummer 35 war der touristisch vielbesuchte Ort Einruhr. Die Autokennzeichen verrieten fest in holländischer Hand. Entlang des Oberen Sees, da bedeutetet zuerst mal über Asphalt, was der Tourleitung nicht so genehm war. Nach dem Motto, wer das Sagen hat, bestimmt wo es langgeht. Die vorgesehene Änderung der Route entpuppte sich jedoch als Weg in Richtung Wolfgarten, und das war gar nicht im Programm eingeplant. Also wieder zurück über die Wiese und am Nationalpark Eingang war dann letztendlich Schluss mit Teerdecke. Die alten belgischen Wachhäuser des ehemaligen Geländes stehen noch als Mahnmal, ebenso die Hinweise die Wege nicht zu verlassen.
An der Staumauer zum Urftsee wird der Blick frei auf Vogelsang. Wie ist denn nun die Zuordnung der Seenpalette??? Ein Blick in die überdimensionale Karte verdeutlich das die Urft von Gemünd aus einen riesigen Bogen macht. Also Urft-Schwammenaueltalsperre mit Obersee und Untersee.
Der Kermeter, ein Höhenzug mit seinem etwa 33 km² großen Waldgebiet, soll herhalten für einen anspruchsvollen Anstieg quer Beet. Eines der größten geschlossenen Laubwaldgebiete des Rheinlands und seit dem 1. Januar 2004 ist er das Kerngebiet des Nationalparks Eifel. So nach dem Wunsch der Leitung, geht es Berg an. Ein Blick zurück sagt dazu alles.

Nach erreichten der höchsten Stelle geht es bergab zum Staudamm Paulushof. In einer überaus schönen Hütte ist die Mittagsrast. Da keine eindeutige Aussage vernommen wurde, wir fahren mit dem nächsten Schiff zurück hatte man die Möglichkeit in der aufkommenden Sonne die herbstlichen Farben zu genießen.
Die würzige Luft des Waldes, machte dann am Uferweg nicht halt vor dem Kanaren Fan, der Duft nach Erde, Pilzen und Baumharz war wohl zu rein. Was auch immer in der Luft lag, die Hasselnußblüte konnte es nicht sein.


Über den Wanderweg Nr. 6 geht es zurück nach Einruhr und die Fronten sind geklärt, welche Talsperre wo ist und wie sie heißt. Keine Klärung war nötig für ein Sponsoring, das hatte die Leitung schnell im Griff. Besten Dank und du kannst ruhig öfter in Urlaub fahren. Ob Kurztrips nach Norddeutschland auch dazu zählen wird noch abgecheckt, ebenso das Weihnachtsessen.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Jarnüscht vonda jrosn Feia?...