Wandertour: 2014_35
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.3
Region:. Monschauer Land Rurseengebiet.
Länge: 16,3 km
Gehzeit brutto: 5 Std.10 Minuten.
WDG: 4,9 km/h
Wegmarkierung Weg Nr.23 bis Urft Staumauer,
querfeldhoch auf den Kermeter, A5 Staumauer Ober-Untersee,Nr.6 Einruhr.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, wenig Asphalt.
Anspruch: schwer.
Wetter: 15 bis
17 Grad C, bedeckt.
Steigung: von 270 auf 486 Meter
Sehenswertes: Höhenpanorama. Talsperren Blicke
Start der Wanderung Nummer 35 war der touristisch
vielbesuchte Ort Einruhr. Die Autokennzeichen verrieten fest in holländischer
Hand. Entlang des Oberen Sees, da bedeutetet zuerst mal über Asphalt, was der
Tourleitung nicht so genehm war. Nach dem Motto, wer das Sagen hat, bestimmt wo
es langgeht. Die vorgesehene Änderung der Route entpuppte sich jedoch als Weg
in Richtung Wolfgarten, und das war gar nicht im Programm eingeplant. Also
wieder zurück über die Wiese und am Nationalpark Eingang war dann letztendlich
Schluss mit Teerdecke. Die alten belgischen Wachhäuser des ehemaligen Geländes
stehen noch als Mahnmal, ebenso die Hinweise die Wege nicht zu verlassen.
An der Staumauer zum Urftsee wird der Blick frei auf
Vogelsang. Wie ist denn nun die Zuordnung der Seenpalette??? Ein Blick in die
überdimensionale Karte verdeutlich das die Urft von Gemünd aus einen riesigen
Bogen macht. Also Urft-Schwammenaueltalsperre mit Obersee und Untersee.
Der Kermeter, ein Höhenzug mit seinem etwa 33 km²
großen Waldgebiet, soll herhalten für einen anspruchsvollen Anstieg quer Beet.
Eines der größten geschlossenen Laubwaldgebiete des Rheinlands und seit dem 1.
Januar 2004 ist er das Kerngebiet des Nationalparks Eifel. So nach dem Wunsch
der Leitung, geht es Berg an. Ein Blick zurück sagt dazu alles.
Nach erreichten der höchsten Stelle geht es bergab
zum Staudamm Paulushof. In einer überaus schönen Hütte ist die Mittagsrast. Da
keine eindeutige Aussage vernommen wurde, wir fahren mit dem nächsten Schiff
zurück hatte man die Möglichkeit in der aufkommenden Sonne die herbstlichen
Farben zu genießen.
Die würzige Luft des Waldes, machte dann am Uferweg
nicht halt vor dem Kanaren Fan, der Duft nach Erde, Pilzen und Baumharz war
wohl zu rein. Was auch immer in der Luft lag, die Hasselnußblüte konnte es
nicht sein.
Über den Wanderweg Nr. 6 geht es zurück nach Einruhr
und die Fronten sind geklärt, welche Talsperre wo ist und wie sie heißt. Keine
Klärung war nötig für ein Sponsoring, das hatte die Leitung schnell im Griff.
Besten Dank und du kannst ruhig öfter in Urlaub fahren. Ob Kurztrips nach Norddeutschland
auch dazu zählen wird noch abgecheckt, ebenso das Weihnachtsessen.
1 Kommentar:
Jarnüscht vonda jrosn Feia?...
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