Auf zur
Weinprobe an die Mosel.
Nach einem
alten Slogan, Mann oder Frau könnte ja noch mal ein paar Tage zusammen
verbringen war schnell ein Termin gefunden und festgeklopft, dank der Arbeit
von Eventmanagerin Marlis, wurde das Resultat eines Herrenbierabend in die Tat
umgesetzt.
Wandern durch
das malerische Schrumpftal, mit Weinprobe und Spieleabend, so wie das im
Silbertal schon mal stattfand.
Umrahmt von
Feldern und Wäldern. Schlendern wir vorbei an schönen liebevoll restaurierten
Mühlen. Im Ort Mörz machten wir Quartier.
Auf zur Weinprobe. Das Weingut liegt am unteren Lauf
der Mosel in dem bekannten Ort Hatzenport.
Ein Betrieb
der seit 1987 im Nebenerwerb geführt wird, die Arbeit in den Weinbergen mit 30
bis 70 % Steigung werden fast ausnahmsweise von Hand bewirtschaftet. Grauwacke,
eine Schieferart bildet die Bodenstruktur. Eine erstklassige Südlage lässt bei
optimaler Ausnutzung der Sonnenstrahlen unverkennbarer, gebietstypischer
Riesling Weine wachsen.
Einige
Stichworte zur Traubenerzeugung: Begrenzung des Anschnittes, Grüne Lese, Ausdünnung
der Trauben am Stock, Selektion von Hand bei der Traubenlese, Verringerung der
Erntemenge.
Sorgfältige
und schonende Weinentstehung im Edelstahl, einer bis zu 6 Monaten lange
Lagerung im Holzfass, eine Kombination mit zukunftsorientierter aber auch
alterprobter Technik, lassen die Weine auf ruhige Art heranreifen. Das erzeugen
von Weinen mit einer dezenten Fruchtsäure und einer herzhaften Rest Süße ganz
nach dem Geschmack der begleitenden Dame.
Ebenso war
der Flammkuchen und diverse Beilagen zum Brot eine willkommene Zugabe die für
uns ausgewählten Weine zu probieren. Probieren geht über studieren, viel gehört
z.B. F.S. 4,6 g/ltr. Oder R.Z. 18 g/ltr. in diesem Sinne wurde schon mal vorab
geordert und am Abend in der großen Ferienwohnung getestet. Ein toller Abend so
wie schon mal praktiziert,vor vielen Jahren.
2 Kommentare:
Na, dannhoffma ditt de Madme ooch wat vonem leckaren süssan Wain jekooft bekommen hat...
Leider gab es keinen Eiswein,aber der gekaufte Halbtrockene ist auch nicht zu verachten
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