3.Mai Offene Höfe in Brandenburg.
Etwa 20
Kilometer südlich von Berlin scheint eine Landschaft wie aus einer anderen
Welt, der Naturpark Nuthe-Nieplitz. Die namensgebenden Flüsse Nuthe und
Nieplitz entspringen im Fläming und strömen der Havel entgegen. Das
Naturschutzgebiet Nuthe-Nieplitz-Niederung ist das Herzstück des Naturparks und
ein bedeutendes Rast- und Brutgebiet.
Die Offenen
Höfe sind ein Zusammenschluss von 20 Landwirtschaftsbetrieben. Hier können Sie
regionale Produkte kaufen, die überwiegend in eigener Produktion ökologisch
erzeugt werden.
Die Gläserne
Produktion zeigt Ihnen am "Tag der Offenen Höfe in der
Nuthe-Nieplitz-Region" im Mai und November einen Blick hinter die Kulissen.
Den Blick
beginnen mit einem Besuch in der Mühle Steinmeyer, bei Luckenwalde. Der Einkauf
wurde belohnt mit dem ersten Stempel der Veranstaltung, bei Nummer fünf soll es
eine Überraschung geben.
Kloster Zinna
eng verbunden mit Altenberg im bergischen Land. Ein Rundgang durch das Museum
gab einen Einblick in das Leben der Zisterzienser Mönche um 1170. Den berühmten
Kräuterschnaps zur Probe in der Braustube.
Unweit von
Zinna wurde die Mittelstadt Jütebog besucht und die 217 Stufen des Nordturms
erklommen, mit weiten Blicken in die Umgebung. Im Bardenitzer Hofladen wechselte
ein Kasten Fläming Bier den Besitzer.
Im Wildhandel
Fläming war eine Betriebsführung mit beeindruckenden Zahlen der
Wildverarbeitung und einer superleckeren Wildwurst einschließlich Boulette.

Der Spargelhof
Zauchwitz ein Großbetrieb, war am diesem Tag gut besucht und die Spargelernte in
Hochbetrieb, was an den Bussen für die Arbeiter schon von weitem zu sehen war.
In der
Landbäckerei Röhrig bei Schloss Blankensee gab es die angekündigte
Überraschung, eine sehr schöne Einkaufstasche die nun wohl in Brühl
Aufmerksamkeit erweckt. Ein toller Tag im Umland, der trotz Regenankündigung,
bei Sonne und Wolken endete mit einem Besuch bei den zwei Brüdern im Dell Arte,
nicht zu verwechseln mit den zwei Brüdern in Venlo.
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