Die Ahrberge.
Das
Ahrgebirge, ein Teil der Eifel südlichen Teil, liegt an der Nahtstelle der
Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz am linken bzw.
nordwestlichen Ufer der Ahr, etwa 40 km südwestlich von Bonn. Das kleine
Gebirge wird von einem Viereck begrenzt, das von Altenahr im Nordosten,
Antweiler im Süden, Blankenheim im Westen und Bad Münstereifel bzw. Meckenheim
im Norden umschrieben wird. Im Norden geht das Gelände des Ahrgebirges in die
Kölner Bucht über, im Osten fällt es zum Tal des Mittelrheins ab, im Süden
erhebt sich jenseits der Ahr die eigentliche Eifel (bis 747 m). Im Westen
erstreckt sich der Zitterwald und im Nordwesten die Nordeifel.
Zu den Bergen
im Ahrgebirge gehören unter anderen: • Aremberg (623 m ü. NN) mit der Burg
Aremberg• Michelsberg (588 m) • Junkerberg (557 m) • Knippberg (537 m) •
Hühnerberg (Lommersdorf) (533,5 m) • Kopnück (514 m) • Hühnerberg (Kirchsahr)
(398 m)
Wanderleitung: Dieter.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9 Das Ahrtal,
zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Wanderstrecke, Zeit und Höhenmeter: 11,3 Kilometer, 03:38 h, 320 hm.
Wegführung: .Kurze Strecke Weg Nr. 3, dann
querfeldein bzw. die berüchtigten dünnen Linien auf der Karte. Breite alte
Wirtschaft Wege.
Anspruch: mittel. Wetter: + 9,9 ° Grad C Sonne bedeckt.
Startpunkt war an der K 55 die im bescheidenen Ort
Fronrath endet, nicht zu verwechseln mit Fronrath in der Gemeinde Kall. Die
heutige Wanderleitung hatte als Ziel, kaum Steigungen oder Gefälle in den
Ahrbergen. So wurden die dünn gezeichneten Wirtschaftswege als Wegführung
gewählt, die in der Karte Nr. 9 und auf der Elektronik verzeichnet waren.
Bezwingen mussten wir einen Mannshohen Zaum mit Spezialhilfsmitteln.
Die Fernsicht war passabel, und die wilden
Kirchbäume und Schlehenhecken entfalten so langsam ihr Aussehen. Die
Unterstützung der Kompass App erwies sich als hilfreich und somit wurden Wege
eingeschlagen die halt manchmal kurz steil ab zum nächsten breiteren Weg
führten. Hier war Zeit und Muße die geologischen Besonderheiten der Bergwelt
unter fachkundiger Kenntnis zu erläutern. Die Eifel ist halt eine
der abwechslungsreichsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Ihre
Vergangenheit, die vor ca. 50 Millionen Jahren in der Tertiärzeit begann und
erst mit der jüngsten Eiszeit zu Ende ging, hat eine einzigartige Formenwelt in
dieser Region hinterlassen. Spalten und Störungen, wurden uns näher gebracht.
Das gesetzte Ziel so wenig wie nötiger Höhenmeter zu
wandern führt halt dann zu einem ungewöhnlichen Routenverlauf, so das ein
kleiner Streckenabschnitt im Verlauf nicht unbekannt blieb.
Noch eine Aussicht auf den Sender Schöneberg im Brohltal
und eine Ruhepause an der privaten Jagdhütte mit dem Namen Partisan bzw.
Hamachrireis, beendet die Höhenweg Tour ohne große Anstrengung.
Das Frühlingshoch Norbert wird uns diese Woche noch
verwöhnen, ein Hinweis dass in seiner Abwesenheit Norbert für die nächste
Planung bestimmt wurde.
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