Durch die Rudersdorfer Heide.
Startpunkt Erkner durch das Löcknitztal
Gibt es im Naturpark auch Berge? Sieben sollten es sein. Die höchste Erhebung sind die Kranichsberge mit 104 Meter. Am Folgetag sollten es in der Gesamtzahl 7 Stück sein. Heute geht es erst mal durch das Tal der Löcknitz.
| Im Löcknitztal |
Außerhalb von Erkner führt uns der Weg am Wupatzsee vorbei und über einen urigen Pfad unterqueren wir den Berliner Ring A 10 in Richtung Grünheide. In der Unterführung sind 4 Statuen Frösche, deshalb heißt die Brücke auch Froschbrücke.
| Eine der Skulpturen an der Froschbrücke |
Eine
Froschskulptur aus Sandstein ist ca. 1,5 Tonnen schwer. Die versteinerten Tiere
entstammen der Familie der Froschlurche: ein Laubfrosch, ein Grasfrosch, ein Teichfrosch
und eine Kröte blicken über die Löcknitz. Geschaffen wurden diese Skulpturen
von dem Bildhauer Julius Starke.
| Naturbelassene Wegkennzeichen |
Die Wegbezeichnung für den 66-Seenwanderweg und der Löcknitztalweg gehen direkt an der Froschbrücke vorbei. In Ort Grünheide machen wir eine Trinkpause. Viele haben sicher den Namen schon mal gehört, in unmittelbarer Nähe entsteht die Giga Factory von TESLA. Die Örtlichkeit wird auf dem Heimweg per Auto in Augenschein genommen. Am Woltersdorfer Brauhaus ist das Radler wohlschmeckend und hier in Brandenburg scheint die Corona Pandemie nicht mehr präsent zu sein.
| Das Brauhaus an der Woltersdorfer Schleuse |
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