Zur Abwechslung mal wieder einen
Themenweg.
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| Das Profil des Themenweges, eine kleine Herausforderung nach der 2. Impfung |
Monreal, das
klingt schon ein wenig royal. Das dieser Ort noch die Bezeichnung erlangt das
Schönste Dorf der Eifel, da wird man neugierig. Der Themenweg MR ist wie alle
Traumpfade gut beschildert und somit viel Zeit für die Blicke in die
Landschaft.
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| Startplatz, linksrum gegen den Uhrzeiger, das historische Dorf später |
Wir starten
am Bahnhof was fast auch der einzige Parkplatz des idyllischen Ortes ist. Diesmal
fällt die Wahl so aus gegen den Uhrzeitersinn. In Anbetracht der Steigungen ein
guter Beginn am Morgen. So bleibt am Nachmittag ein Bummel durch den Ort,
derweil viele wohl nur zur Kaffeefahrt am Nachmittag unterwegs sind. Was sich
später bewahrheitet. Auf halber Strecke treffen wir eine Wanderin aus Königswinter.
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| schmale Pfade, rutschiger Untergrund, Balance halten |
Unterwegs auf
den Spuren der Ritter, so lautet das Motto, dazu zählen die Ruinen der Löwen-
und Philippsburg über dem mittelalterlichen Fachwerkort Monreal. Versprochen
werden steile verschlungene Waldpfade, abenteuerliche Schluchten und spektakuläre
Weitblicke.
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| über Stock und Stein |
Vom Bahnhof
in Monreal führt ein der Weg entlang der Elz und hinter dem Sportplatz quert
diese und über einen Serpentinenanstieg mit Krüppeleichen bewachsenen, ein
karger Steilhang, heute sehr rutschig geht es auf halber Höhe parallel zur
Bahnlinie durch das Thürelztal. Insgesamt ist der Weg sehr schmal und die
Entscheidung erst der Anstieg war nach den Regentagen goldrichtig.
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| Hochsimmer und Hochstein im Hintergrund, linker Bildrand die Phillipsburg |
Nach Querung
der Landstraße L 98 wird durch die Wiesenlandschaft der Blick auf den
Hochsimmer und Hochstein, letzterer bei der vier Berge Tour bestiegen sichtbar.
Ebenso Teile der Ruine Phillipisburg und Teile der Neubebauung außerhalb den
historischen Ortskerns sind zu sehen.
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| Die Ruinen zum Themenweg Monrealer Ritterschlag |
Alles so Nahe
und doch weit weg weil die Wegführung sanft abwärts durch weite Kurven ins
Elzbachtal führt. Der tief eingeschnittene Hohlweg bergauf hätte nicht
unbedingt sein müssen war jedoch Ansporn an der Kapelle Schnürenhof eine
Verschnaufpause einzulegen.
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| gedeckte Tafel mit Ruine im Hintergrund |
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| Infos an den Häusern |
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| eingemauerte Steinkugel von 1632 |
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| Die Elz mitten durch das Dorf |
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| Auf der Schlossbrücke |
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| Das Schiff Haus |
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| Das alte Pfarrhaus, heute Café zum Bahnhof 900 Meter |
Schmaler Pfad
zum Neubaugebiet und dann entlang der Elz zum historischen Ortskern. Viele
historische Hinweise an den Fachwerkhäusern, gemütlich gedeckte Kaffeetische
und wunderbare Bauten. Am alten Pfarrhaus vorbei wird der Startpunkt erreicht,
wo morgens ein Auto stand ist jetzt Hochbetrieb. Das Schöne an den Rundwegen
ist die Tatsache man kann die zurückgelegte Strecke je nach Straßenführung aus
dem Auto heraus nach mal Revue passieren lassen. Die Wanderkarte Nr. 32
Osteifel von 2003 wäre nicht dienlich gewesen.
1 Kommentar:
Sehr schön aber 😅
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