Sonntag, 18. Juli 2021

Berlin.

 Durch den Wildenbruch. 7 Berge Tour.

Auf zur sieben Berge Tour

Nach Eingewöhnung auf die Sandpisten geht es heute auf zur Siebenberge Tour, bzw. den Ortolan Weg bei Stücken. Bei der Vogelart wurde vorab der Gesang per App erkundet, wenn schon ein Weg danach benannt ist.

Wegkennung in Stein gemeißelt

Der relativ farbenfrohe Ortolan gehört zu den Ammern und lebt vor allem in warmen, trockenen Regionen. Sein Brutvorkommen ist sehr zerstreut, der Schwerpunkt in Deutschland liegt jedoch in den östlichen Bundesländern.

Die Heidelandschaft bei Wildenbruch

Der Startpunkt unserer Wanderung lag im Ortszentrum von Wildenbruch und führt erstmal vorbei an einer Mülldeponie die noch von Westdeutschen Geldern erbaut wurde. Divisen für den Osten. Die Landschaft hier heißt zwar Heide ist aber mit reiner Heidelandschaft nicht zu vergleichen. Lichte Kiefernwälder und Sanddünen zeugen von den ursprünglichen Eiszeiten, Ab und an Felsbrocken in schönen Farben.

Über die Höhen des Fichtenberges

Die erste Anhöhe ist der Ziebchenberg mit 81 Meter, der Backofenberg mit 91 Meter, der Grämitzberg mit 78 Meter und der Fichtenberg mit 68 Meter sowie der Hoheberg mit 63 Meter die restlichen zwei und den Rauherberg und Krugberg tangieren wir.

Weite Sonnenblumenfelder

Mehrere blühende Felder mit Sonnenblumen werden zu Fotomotiv. Ferner scheint man hier eine Vorliebe für alte Kornsorten entdeckt zu haben. In Wildenbruch sich gemütlich in den Biergarten setzen war nur mit Voranmeldung möglich, der Seddiner See hatte an diesem Sonntag genug Badegäste angelockt. Dafür lassen wir uns beim Hindi verwöhnen. Galant begrüßt: Wie geht es Ihnen. Wie lange bleiben Sie. Bis morgen, aber Mittag schauen wir noch mal rein.

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