Montag, 14. Februar 2022

Bad Münstereifel.

Der Hirnberg vor Bad Münstereifel

Hochflächen mit Kalkkuppen.

Die Kalkkuppen in Nähe der Nöthener Mühle

Nicht weit von Bad Münstereifel, zwischen den Orten Harzheim, Gilsdorf und Pesch, liegt eine flachwellige Hochfläche mit Kalkkuppen und Hangflächen mit Wacholderschutzgebieten sowie kleinen, bewaldeten Riedeln. Das Gelände ist gegliedert durch die Täler des Wespelbaches, und am Ende des Naturschutzgebietes durch den Jakob-Kneip-Berg.

Rundweg am Hirnberg

Wir starten unsere Tour an einem schön gelegenen Wanderparkplatz am Waldrand bei Münstereifel Parkplatz Hirnberg. Der Platz ist erneuert worden mit schönen Pflastersteinchen planiert kein matschiger Aus - Einstieg. Bergab über den Weg Nummer 10 und 11 geht es bis zur Nöthener Mühle. Das erste Kalkkuppengebiet passieren wir linker Hand am Hirnberg vorbei. Die Wegführung endet abrupt ist aber nach Querung eines kleinen Baches für uns beide machbar. In weiterem Verlauf unterqueren wir unsere Anfahrtsstraße und erreichen so den Halsberg vor Gilsdorf.

Die Hügellandschaft mit Blick auf den Stockert

Hinter dem Wald geht es durch das nächste Wachholdergebiet zum Ort Gilsdorf und das querfeldein. Saftige Wiesen und eine üppige Auenlandschaft lassen den Wanderer gleich erahnen, was in den Sommermonaten zu erwarten ist. Naja mal wieder nur zu zweit unterwegs. So genießen wir die Aussicht auf den Jakob-Kneipp-Berg und die aufziehenden dunklen Wolken die uns mit einem leichten Regenschauer begleiten.

Das ist Wachholder bei Bad Münstereifel nicht in Dollendorf

Diese Tour kennt keine langweiligen Passagen, weil sich die Streckenführung und mit ihr die Landschaft ständig ändert. Unsere Wanderung führt uns sowohl durch dichten oder lichten Laub- und Tannenwald als auch über naturbelassene, einsame Wege durch weite Wiesen oder am Rand des Waldes entlang. Das alles bei eher welligen Hügeln. Wir erreichen immer wieder Höhen, die den Wanderer mit herrlichen Aussichten verwöhnen.

Wie der Spruch sagt, nur die harten kommen in Garten

Pesch und die römischen Matronentempel lassen wir weit rechts liegen, nach dem Motto ist langweilig kennen wir schon, und zum Ende der Tour erreichen wir den Wanderparkplatz Pfaffenbusch. Dort waren wir letzte Woche gestartet und so genießen wir kurz vor Schluss der Tour die Pause. Noch 2 Kilometer zum Auto da stören auch die dunklen Wolken nicht mehr, eine teils neue Wegführung für die Montagswanderer.

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