| Am Wanderweg Zum Kalkofen kurz vor Lindweiler |
Das Revier von Förster Wohlleben.
Die Gemeinde Hümmel besitzt große Waldflächen und ist eine der wenigen Kommunen, die vollständig auf Holz Vollernter verzichten und stattdessen mit Seil- und Tragschleppern, Waldarbeitern und teilweise sogar mit Rückepferden arbeitet.
| Das Revier von Förster Wohlleben |
Somit müssten die Wege geradezu Spuren und Schlammfrei sein, derweil keine Rückeschäden entstehen. Zu dem ökologischen Abbau gibt es noch den Ruheforst der über die Landesgrenzen bekannt ist. Heutzutage in vielen Gemeinden nachgeahmt.
Rest in Trees. Ist auf der Webseite zu lesen und großen Anteil daran hat auch Peter Wohlleben. Er zählt zu den bekanntesten Kritikern der real praktizierten Forstwirtschaft in Deutschland. Er ist Autor mehrerer Bücher, Film und Fernsehen bekannt mit zahlreichen Auftritten. Er Sagt, die Bäume kommunizieren untereinander mit den Wurzeln.
| Unsere Rundtour |
Wir haben auch kommuniziert und starten an der Kirche in Hümmel. Zunächst geht es in Richtung Lindweiler wo vor dem Ort die Windräder der vergangenen Wanderungen zu sehen sind. Der Eingang zum Ruheforst ist durch eine Vielzahl von umgestürzten Fichten versperrt und querfeldein sind wir zweimal von Wildkameras erfasst worden. Das hat man davon wenn man nicht umkehren möchte.
| Eingang zum Ruheforst Hümmel an der Landstraße |
Im Ruheforst ist abseits des Hauptweges gerade eine Beisetzung und am Parkplatz Eingang sehen wir ein Cabrio dass uns heute Morgen mit offenem Verdeck auf der A 1 überholt hat. Über den Höhenweg geht es bis zur Landstraße von Schönau nach Falkenberg und siehe da die Bushaltestelle mit Hütte ist abgerissen worden.
| letzte Anhöhe zum Auto |
Dafür
erwartet uns vor Bröhlingen ein Rastplatz mit Phantastischer Fernsicht. Sender
Schöneberg, Hohe Acht und Nürburg sowie der in unmittelbarer Nähe gelegene
Aremberg. Noch 3 Kilometer fast nur bergab ist dann Hümmel wieder erreicht. Von
Ferne sieht man dass der Braune Mokka noch da ist.
| Bad Münstereifel |
Auf der
Rückfahrt machen wir noch einen Stopp in Bad Münstereifel, das wird noch dauern
bis es hier wieder Café und Kuchen gibt.
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