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| Das Rote Haus |
Die Spezialitäten Monschaus. |
| Dütchen in 2 Variationen für die Besucher |
Ein in Brühl bekannter Gärtnermeister fragt ab und
an wo wart ihr wandern. Bei Monschau, kommt die nächste Frage habt ihr die
Monschauer Dütchen gegessen. Den Berlinbesuchern wollen wir das nicht
vorenthalten.
Sie sind klein und sie sind knusprig: Monschauer
Dütchen. Erfunden wurden die Hörnchen 1853 in Monschau im Café Rur.
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| Eins der vielen Cafés in der Stadt |
Für etwa 30 Dütchen braucht man fünf Eier. Diese
fünf Eier werden mit Schale gewogen. So viel, wie die Eier zusammen wiegen, so
viel Zucker benötigt man. Dann werden noch einmal vier Eier gewogen, also ein
Ei weniger. So viel Mehl benötigt man für die Dütchen. Zuletzt kommen noch zwei
Esslöffel Wasser hinzu. Die Dütchen können mit allem gefüllt werden, was
schmeckt: Vanille- oder Schokoladeneis, Sahne, Eierlikör und natürlich leckere
Früchte.
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Die Narzissen Blüte im Rurtal
Berlin hat ja auch so besondere Bezeichnungen,
Buletten, Schrippen, unter „Berliner Luft“ kann man neben der berühmten
Atmosphäre der Hauptstadt gleich zwei Dinge verstehen. Einen Pfefferminzlikör und
ein Dessert. Currywurst und Buletten Viele Städte behaupten für sich,
Geburtsort der Currywurst zu sein. Berliner wissen selbstverständlich, dass die
Currywurst in Berlin von Herta Heuwer erfunden wurde. Ihre Wurstbude befand
sich an einer Straßenecke in Charlottenburg. Currywurst mit oder ohne Darm ist
seitdem ein Imbissklassiker in Berlin. Die Wurst mit Darm ähnelt einer
Rostbratwurst, die Wurst ohne Darm ist heller und weicher. Noch aus der Zeit
der französischen Besatzung im 19. Jahrhundert stammt die berlinerische
Bezeichnung für Hackfleischklöße. Buletten bekommt man an fast jeder Ecke. |
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| Auf dem Weg zur Ehrensteinsley |
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| Am Gipfelkreuz der Ley |
Nach so viel Genüßlichkeiten in der Beschreibung
legen wir los die Kalorien zu verbrennen. Es geht abseits der B 258 am
Parkplatz Burgau über einen Pfad bergan über den Weg der Freundschaft GR 56 auf
die Ehrensteinsley.
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| In der Norbertuskapelle |
Im weiteren Verlauf peilen wir als nächstes Ziel die
Norbertuskapelle an. Viel Natur am Bach der Rur im Schlüsseltal und die wilden
Narzissen sind bereits aufgeblüht. Über 4 Kilometer mit Felsbrocken im
Untergrund bzw. aufragenden Spitzen geht es über einen schmalen Pfad bis auf
Höhe von Gut Reichenstein.
Die Norbertuskapelle wird besucht und Kerzen
angezündet mir einer kleinen Pause zur Erholung. Entlang der Rur nehmen wir vor
Kalterherberg den Schmugglerpfad und gewinnen so in einem Rutsch die Höhe bei
einem steifen Ostwind. Den langgezogenen Ort Kalterherberg queren wir auf
halber Ortslänge und auf der Wind abgewandten Seite machen wir die Mittagspause
und nicht wie geplant im Tal an der Perlenau.
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| Auf zur letzten Etappe nach der Perlenau |
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| Am letzten Anstieg nach Monschau |
Die Perlenbachtalsperre ist ein weiteres Ziel sehen
wir in der Ferne und über einen Kletterweg geht es zurück nach Monschau. Klar
dass ein Stadtbummel unternommen wird und die Spezialitäten Monschaus, gekostet
werden.
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| Unser Tourverlauf |
Durch die Gassen mit den vielen Fachwerkhäusern ist
es schon erstaunlich das unser Besucher eine Bekannte aus Bonn trifft, die in
der Woche noch in Berlin weilte, Der eingangs erwähnte Gärtnermeister treffen
wir abends bei der Parkplatzsuche, wir wollen den Abend im El Toro ausklingen
lassen.
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