Dienstag, 2. Oktober 2007

Die jungen Wilden,oder 2.Teil Hillesheim

Nach dem bei der letzten Wanderung im Bereich Hillesheim der südliche Geopfad erkundet wurde, und Heinz seine Jacke im Kaffee vergessen hatte, wurde eine 2.Auflage gestartet,bei gleichem Ausgangspunkt, aber in westlicher Richtung. Diesmal waren aber nur die jungen Wilden auf Wanderung. Wir waren über den Wanderweg Nr. 5 in Richtung Oberbettingen unterwegs, damit wir nicht den ganzen Weg durch Oberbettingen gehen mussten hatten wir eine Umkürzung genommen. Kurz vor Basberg hatten wir das nochmals in Augenschein genommen, nach dem Motto wer das sagen hat und die Karte der bestimmt wo es lang geht. Herbert der Vater der Montagswanderungen, war nicht dabei und so sind wir über Zäune und Bäche gesprungen. Die Mittagspause haben wir dann am Lühwald genossen bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Der Lühwald-Vulkan ist der südlichste Vulkan in der Reihe Lühwald-Wetschberg-Mühlenberg, bei dem es sich um mehrere Eruptionspunkte handelt, die entlang einer Spalte aufgereiht sind. Dieser Punkt des Geopfads ist eine der wenigen Stellen in der Westeifel, wo eine Spalteneruption deutlich erkennbar ist, auch für Laien. Wir lauschten den Erklärungen von Dieter.
Seine beruflich bedingten Erfahrungen kann er immer in allgemein verständlicher Form darstellen,so daß wir Laien ein Kopfnicken über haben. Die Wanderung führte dann durch ein schönes Waldgebiet über den Weg Nr.7 Geopfad und Weg Nr.5 zurück zum Parkplatz Bolsdorfer Wäldchen. Die Unterhaltungsthemata war diesmal, PC Probleme, Familie, und die Wanderung Oberjoch so das die Zeit schnell verging. Nach 5 Stunden hatten wir uns dann den Kaffee verdient.
Es gab eine Schneewittchen Torte und gedeckter Apfel aus eigener Herstellung, die Nachfrage nach Heinzs Jacke hatte sich erübrigt, die nette Bedienung hat wohl ein gutes Personengedächtnis, und sagte mir direkt ,die Jacke hatte Heinz mit Enkel Lars schon abgeholt. Meinen beiden Mitstreitern muß die Wanderung wohl sehr gefallen haben, weil sie auf der Heimreise so ein wenig des öfteren mit dem Kopfnicken bei geschlossenen Augen beschäftigt waren.

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