die Zeit haben. Das Wetter am Montag war regelrecht beschissen und mit 25 Liter pro Quadratmeter nicht eben zum Wandern geeignet. Aber deswegen das Hobby nicht pflegen, kam für einige von uns nicht in Frage. Peter hat es vorgezogen am Birkhof Holz zu schlagen,Heinz hat immer noch Probleme mit dem Rücken, und Herbert die Handwerker. Also los zu 5,
der Älteste Franz wird im Mai 80, Dieter der Geologe, Jürgen der Banker, Wolfgang der Navigator und Ich. Die Wetteraussichten für Donnerstag sagten Sonne pur voraus, also absprechen und eine Plichtwanderung spontan ins Auge fassen. Im Visier waren die Narzissenwiesen an der belgischen Grenze bei Hollerath. Selbst in der Woche ein Anziehungsmagnet. Die belgische Seite ist nicht so gut begehbar, aber am Waldrand vorbei und zwei Bachüberquerung sind immer wieder spannend. Nix passiert, keiner nass geworden.Die Narzissenwiesen in der Eifel sind älter als der Kölner Dom. Hier findet alljährlich von Anfang April bis Mai ein einmaliges Naturschauspiel statt. "Narcissus pseudonarcissus", die wildwachsende Gelbe Narzisse, verwandelt
die Auen im Rur-, Fuhrts- und Perlbachtal in gelbe Blütenteppiche. Tausende und Abertausende dieser Narzissen überziehen die Landschaft und verwandeln sie in ein goldenes Meer gelber Osterglocken.Zurzeit sind noch viele bedingt durch das kalte Wetter noch nicht erblüht. In einer Schutzhütte am Einlauf zur Oleftalsperre war Mittagspause. Wie üblich danach steil an bis zur Höhe Waldkapelle. Von Dieter kam dann ein Kommentar, jetzt haben wir so viele Kilometer wie bei der Luschiwanderung letzte Woche, sage und schreibe 13 km. Ein Alarmzeichen für mich, kleine Schleife einfügen, ich hatte ja das Sagen, steil ab und dann durch ein langgezogenes Tal wieder bergan zum Ausgangspunkt. 5 Stunden bei morgens 2°C Grad und Sonne pur, nachmittags dann 8 ° C Grad und bedeckt die Landschaft wahrnehmen mit viel Spaß und Witz, in Blumentahl mit dem Auto bis vors Kaffee, und zu Beginn direkt neben einer Bank, nah bitte was will man noch mehr. Die Füße schätzen die Strecke auf 18 km, mal sehen was Wolfgang trotz Problemen mit der Abspeicherung hatte, letztendlich ermittelt. Am Montag hat Jürgen das Sagen.
2 Kommentare:
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