Seit den letzten Ausbrüchen vor über 13.000 Jahren der Vulkane rund um den Laacher See wagen wir die Wanderung im Vulkanpark. Über die A 61 fahren wir manchmal durch den Lavastrom des Bausenbergs,
doch diesmal schauen wir uns den vom Herchenberg aus an.
Der Bausenberg ist Deutschland besterhaltener Hufeisenkrater und Dieter
erklärt uns den Verlauf des Lavastroms.
Die Wanderung beginnt in Waldorf und nach einigen Kilometern auf dem Wanderweg Nr.10 stehen wir auch schon mitten im Lavastrom. Das Naturschutzgebiet hat eine besondere geologische Bedeutung als Schichtvulkan, und ist als Standort seltener Pflanzenarten und Tierarten ausgebildet. Über den Wanderweg Nr.9 erreichen wir den Herchenberg der als basaltischer Tuff- und Schlacken-Vulkan zum größten Teil schon abgebaut ist. Unser Exkursionsleiter Dieter erklärt uns die erste und zweite Ausbruchsphase, die dunkel geschichteten Schlacken, den zeitweise vorhandenen Kratersee, grobe Tuffe und wechellagernde Lapillituffe. A
m Südwesthang sind Steilstehende Gänge sichtbar und auf dem Bild sehr markant zu sehen der große Melilitih-Nephelinit Gang.
Die erste Ausbruchsphase ist wahrscheinlich in die viertletzte Kalteiszeit zu stellen, die zweite in die drittletzte. Am Waldrand vorbei zum Steinbergs Kopf hören wir die Wildgänse schreien, und an diesem wunderschönen Aussichtspunkt sehen wir sie dann in den aufkommenden Haufenwolken gegen Süden ziehen. Kaffee, Tee, Schokolade und Kuchen im Sonnenschein und bei vollkommener Windstille lassen die Mittagspause zum Genus werden. Durch das Vinxtbachtal über den Wanderweg Nummer 5 und 7 geht es
zurück nach Waldorf.
doch diesmal schauen wir uns den vom Herchenberg aus an.Der Bausenberg ist Deutschland besterhaltener Hufeisenkrater und Dieter
erklärt uns den Verlauf des Lavastroms.Die Wanderung beginnt in Waldorf und nach einigen Kilometern auf dem Wanderweg Nr.10 stehen wir auch schon mitten im Lavastrom. Das Naturschutzgebiet hat eine besondere geologische Bedeutung als Schichtvulkan, und ist als Standort seltener Pflanzenarten und Tierarten ausgebildet. Über den Wanderweg Nr.9 erreichen wir den Herchenberg der als basaltischer Tuff- und Schlacken-Vulkan zum größten Teil schon abgebaut ist. Unser Exkursionsleiter Dieter erklärt uns die erste und zweite Ausbruchsphase, die dunkel geschichteten Schlacken, den zeitweise vorhandenen Kratersee, grobe Tuffe und wechellagernde Lapillituffe. A
m Südwesthang sind Steilstehende Gänge sichtbar und auf dem Bild sehr markant zu sehen der große Melilitih-Nephelinit Gang.Die erste Ausbruchsphase ist wahrscheinlich in die viertletzte Kalteiszeit zu stellen, die zweite in die drittletzte. Am Waldrand vorbei zum Steinbergs Kopf hören wir die Wildgänse schreien, und an diesem wunderschönen Aussichtspunkt sehen wir sie dann in den aufkommenden Haufenwolken gegen Süden ziehen. Kaffee, Tee, Schokolade und Kuchen im Sonnenschein und bei vollkommener Windstille lassen die Mittagspause zum Genus werden. Durch das Vinxtbachtal über den Wanderweg Nummer 5 und 7 geht es
In dem beschaulichen Ort entdecken wir eine Bäckerei mit gerade einem Stehtisch. Spontan stürmen wir zu acht den Laden, und essen dann fast die Auslagen leer. Der Kuchen vom Vortag wurde zum Sonderpreis angeboten. Manch einer macht hier noch einen Großeinkauf der verschiedenen Brotsorten, oder räumt die Regale auf. Ein schöner Wandertag vor dem großen angekündigten Kälteeinbruch ist nach 5 Stunden und 18 Kilometern zu Ende. Wolfgang hat nächste Woche das Sagen und möchte noch mehr über den Vulkanismus der Eifel erfahren, deshalb hat er vor am Rande des Riedener Kessel zu wandern.
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