
Am Parkplatz werden wir schon begrüßt mit einem Banner, 50.000 Bäume müssen den Erweiterungsplänen des Phantasialandes weichen. Ist dem wirklich so, wenn der Freizeitpark eine Frittenbude bauen möchte muss die Achterbahn abgerissen werden. Na dann mal das Gebiet erkunden. An den mit weißen Bändern markierten Bäumen, diese sollen der Erweiterung zum Opfer fallen, wandern wir bis zum Huttanusplatz.

Woher der Name kommt konnte uns da nur Jürgen mitteilen, weil er die Aussicht auf die untere Schrift der Tafel in seiner Augenhöhe hatte. Der ein oder andere kleine See war wohl unbekannt, oder es wurde einfach ein Name in die Runde geschmissen.
Eine kurze Pause in Höhe des Liblarer Bahnhofs hat dann
Norbert mit einem Quitenschnaps und Luxembürgerli Gepäck, frisch aus der Schweiz importiert, für den einsetzenden Regen entschädigt. Die Anmerkung von Dieter, dann nehme ich das grüne vergammelte,wurde durch den feinen Geschmack wiederlegt. Einen Schwenk in Richtung Silbersee, ein uns bekannter Zeltplatz aus frühen Jugendtagen, und dann sind wir auch schon wieder fast am Startpunkt. Ein wenig durchnässt machen wir dann mal wieder Mittag in der Bundesakademie.Grünkohl bürgerlich war eine bevorzugte Mahlzeit. Gut zwei Stunden waren wir unterwegs, zu sechs, und hatten da die angepeilten Kilometer der sogenannten Luschiwanderung mit 10 km noch weit unterschritten. Den nächsten Montag wird Jürgen gestalten, und ich werde dann wohl über den Wehnachtsmarkt am Deutschen und Französischem Dom in Berlin schlendern.
1 Kommentar:
Hmmmmm, Kekse!
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