Montag, 10. November 2008

Regen, regen, regen also, wandern im Villewald, wer kennt sich hier aus.

Die Wetterstation mit Vorschau auf 5 Tage, meldet keine guten Aussichten.



Sonntag kam dann auch schon die Info, Treffen bei Herbert um 10:00 Uhr, ohne Rucksack, nach dem wandern gehen wir essen in der Bundesakademie. So weit so gut.



Sieben haben sich dann auch dort versammelt und Peter führt die Truppe durch die heimischen Gefilde. Franz, Herbert, Dieter, Wolfgang, Norbert und Gerd sind mit dabei. Per Handy meldet sich noch ein Nachzügler, von einem anderen Treffpunkt, Pech gehabt, sind schon unterwegs.
Der Naturpark Rheinland liegt zwischen der Rheinebene und Erft, mit den Großstädten Köln und Bonn im rekultivierten Rheinischen Braunkohlenrevier. Die Größe von 1.045km² besteht aus der Hälfte zu Wald und Schutzgebiet. Durch einen Fußweg zum Heider Bergsee gehen wir in Richtung Margarethenweiher. Am Gruhlsee wird eine eifrige Diskussion über das Gruhlwerk entfacht. Wann ist das Werk geschlossen worden, und wie lange hat der Restabbau der Kohle gedauert???


Hier habe ich noch eine Antwort auf die Frage wie viele Seen sind im Naturpark. 37 Stück. Dieses Naherholungsgebiet ist also nicht nur für die Montagswanderer, sondern vor allem den Menschen aus den Ballungsgebieten Köln und Bonn ans Herz gewachsen. Die Nähe zu Köln kann als dritter Grüngürtel betrachtet werden. Auf der Höhe am dicken Stein machen wir dann eine Kehrtwende und gehen über Kierberg zu Akademie am Heider Bergsee. Schnell die Essenskarte noch aufladen und mal wieder als Rentner die Kantinenkost speisen. Herbert lässt es sich nicht nehmen, zum Kaffee ein zu laden und Peter spendiert den Kuchen. Relativ trocken ist dann auch nach 3.0 Stunden der Airkonditiontag zu Ende. Dieter hat nächste Woche das Sagen.


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