Auf nach Andernach an den Rhein. Das Chaos be
gann an frühen Morgen. Da müsste es eigentlich heißen 4 Highlights, wo waren eigentlich die Kindersitz
e???
Schnell noch im Brühler Freundeskreis telefonieren
und wenigstens einen Sitz besorgen. An der Römerstrasse noch mal umkehren und die Badelatschen gegen Schuhe tauschen und dann aber ab auf die Autobahn. Zuerst wird das Erlebniszentrum angesteuert und die Geschichte der Erde, Temperaturen und Drücke an Hand von vielen Exponaten erkundet.
gann an frühen Morgen. Da müsste es eigentlich heißen 4 Highlights, wo waren eigentlich die Kindersitz
e???Schnell noch im Brühler Freundeskreis telefonieren
und wenigstens einen Sitz besorgen. An der Römerstrasse noch mal umkehren und die Badelatschen gegen Schuhe tauschen und dann aber ab auf die Autobahn. Zuerst wird das Erlebniszentrum angesteuert und die Geschichte der Erde, Temperaturen und Drücke an Hand von vielen Exponaten erkundet. Mit den Aufzug simuliert in 4000 Meter Tiefe sind die Experimentiertische für die Pänz mit Schrift und Ton zum erforschen geeignet. Immer wieder Hört man Opa warum ist das so und Maria bekommt dann kompetente Antworten. Sehr schön 
gestaltet.

gestaltet.Wann kommt das Schiff, wie viele Minuten noch, da konnte man mal versuchen die Uhr abzulesen.
Nach 2 Stromkilometer ist das Naturschutzgebiet Namedy erreicht. Es sind Ferien und aller Orts hört man Opa schau mal, diesmal nicht im Zentrum sondern an einem riesigen Steinhaufen. Da sollte ein Geysir springen, und dann noch der höchste Kaltwasser in Europa sein???
Nach einigen Min
uten fing das große Naturschauspiel an. Da kaum Windbewegungen an diesem Tag sind konnten wir sehr nahe da bei sein. Wir hörte
n etwas von CO2, einem 350 Meter tiefen Brunnen, Gesteinssichten und der seiner Art größten Kaltwassergeysir hatte nach ca 5 Minuten seine höchsten Ausbrüche erreicht. Phantastische Blasenbildungen wurden sichtbar und eine Geschmacksprobe des Wassers konnte man auch machen.
Auf der Rückreise per Schiff wurde überlegt was man so alles am späten Nachmittag noch unternehmen könnte.
Nach einigen Min
uten fing das große Naturschauspiel an. Da kaum Windbewegungen an diesem Tag sind konnten wir sehr nahe da bei sein. Wir hörte
n etwas von CO2, einem 350 Meter tiefen Brunnen, Gesteinssichten und der seiner Art größten Kaltwassergeysir hatte nach ca 5 Minuten seine höchsten Ausbrüche erreicht. Phantastische Blasenbildungen wurden sichtbar und eine Geschmacksprobe des Wassers konnte man auch machen.Auf der Rückreise per Schiff wurde überlegt was man so alles am späten Nachmittag noch unternehmen könnte.
Am Rhein entlang schlief dann Anna ein und bei Bonn war da auch schon der Abstecher zum Drachenfels in Frage gestellt.
Schaun wir mal, morgen ist auch noch ein Tag. Es soll wieder mal ein schöner werden, nicht nur vom Wetter her betrachtet.
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