Der Termin wurde vorgezogen, da man als Rentner die Planungen der Freizeit schwer in den Griff bekommt.
In Westfalen wurden von je her Feste mit traditionellen Hintergrund gefeiert. Zum Beispiel seit mehr als 600 Jahren zieht die Pest- und Brandprozession im Juli durch die Altstadt. Seit 1832 hatten die Einwohner gelobt, für alle Zeiten eine Prozession abzuhalten, wenn die Pest sie verschonen würde. Wir erneuerten ein Gelöbnis und setzten die Tradition fort, den Damen das Erlernte zu präsentieren. Die konnten dann nach unserer Vorbereitung folgendes Menü genießen:
Vorspeise 1 : Ziegenkäse mit Birnen
Vorspeise 2 : Schnippelbohnensuppe mit Mettwurst
Hauptgericht : Westfälischer Pfefferpotthast
Dessert 1 : Glumsepudding
Dessert 2 : Zucker-Butter-Kuchen
Bei dieser Vielfalt wurde es schwierig sich für einen Favoriten des Abends zu entscheiden, war alles sehr lecker. Wir hatten uns ja schon lange auf eine Favoritin festgelegt.
Christine konnte die lobenden Worte von unserem Präsidenten Alois entgegen nehmen, und ein Tankgutschein für die nun weiten Wege trägt hoffentlich mit dazu bei den nächsten Kurs wieder mit uns zu gestalten.
Die Schnippelbohnensuppe und der Glumsepudding hatten dann doch die Herzen der Damen erobert. Die süße Verführung mit Beerenobst in zwei Terrinen war dann auch ratzt fatz leer, und brauchte fast nicht gespült zu werden. Da hatte Willi mal wieder sein ganzes Können ins Spiel gebracht. Von vielen Damen war dann zu hören, das kannst du zu Hause auch mal machen. Wir machen zuerst mal Pause und werden dann am 30. September den letzten Abendkurs abhalten.
1 Kommentar:
Ein großes Lob an die Köchin und ihren Lehrlingen,es war wieder ein gelungener Abend
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