Urlaubszeit, Reisezeit, da waren meine persönlichen Vorbereitungen für eine Wanderung im Hohen Venn i
m wahrsten Sinne des Wortes für die Katz.
Dieter, Gerd und Norbert sind noch die daheimgeblieben, und Norbert hatte sich durchgesetzt eine Wanderung an den Buntsandsteinfelsen in Nideggen zu gestalten. Wir parken in der Nähe eines für Insider bekannten Kaffee in Nideggen.
Da wurde zuerst mal ein Kaffee getrunken und die Route begutachtet. Über den Wanderweg S, wie schön, schwierig, steil, und Nummer 9 geht’s bis zum Engelsblick. Hier war zwar nix zu sehen außer Kiesabbau, aber auf der Felsenroute bis dorthin immer wieder Aus
blicke auf steile schroffe Felsformationen. An einer Waldkapelle oberhalb von Obermaubach finden w
ir auf einer Gedenktafel einen merkwürdigen Spruch:
Graf Wilhelm, der von hier die Burg Nideggen sah, ließ seine Frau Alveradis mit Honig bestreichen, an der Außenfassade des Wohnturms aufhängen und Sie der Peinigung von Wespen und Bienen aussetzen. Er ritt nach Köln um seiner Lust zu frönen, was zur Folge hatte das er bei seiner Rückkehr 1207 erkrankte und starb.
Von Dieter hört man das Wort Konglomerat und lernen die Bezeichnung zu verstehen. Weltweit verbreitet trifft man sie prinzipiell in den gleichen Situationen wie Sandsteine an. Au
f Grund der hohen Transportenergie, die für die Ablagerungen von Geröllen nötig war, sind Sie hier bei Nideggen deutlich zu sehen. Der Begriff Buntsandstein ist etwas verwirrend; er bezeichnet keinen bestimmten Gesteinstyp sondern eine meist mehrere hundert Meter mächtige Gesteinseinheit, die überwiegend aus Sandsteinen aufgebaut ist. Früher wurden der Buntsandstein und auch der Muschelkalk zudem als Zeiteinheit oder Zeitintervall der Erdgeschichte aufgefasst. Die Wegstrecke lässt dann auch noch Teile des Rheinischen Schiefergebirges zu Vorschein komm
en, deutlich am Baumbestand erkennbar.
Am Weg Nummer 8 sehen wir den weiten Eifelblick und eine wunderschöne Schutzhütte. Der Präsident meldet sich aus dem Urlaub und wir drei genießen Pellkartoffel im Meersalz gegart, passendes Pesto und Frikadellen.
Da Peter nicht dabei war hatten die Knobi Variationen schnell ihren Abnehmer gefunden. Über die imposanten Eugeniensteine erreichen wir den Startpunkt.
Eine wunderschöne Wegstrecke liegt nach 5 Stunden hinter uns, ein leichter Regenschauer hörte auf und trockenen Fußes erreichten wir das Kaffee Hallmann. Schokoladig ging die Tour zu Ende und Norbert sah sich veranlagt auf Grund seiner 2 jährigen Zugehörigkeit die Geldbörse zu zücken.
m wahrsten Sinne des Wortes für die Katz.
Dieter, Gerd und Norbert sind noch die daheimgeblieben, und Norbert hatte sich durchgesetzt eine Wanderung an den Buntsandsteinfelsen in Nideggen zu gestalten. Wir parken in der Nähe eines für Insider bekannten Kaffee in Nideggen.Da wurde zuerst mal ein Kaffee getrunken und die Route begutachtet. Über den Wanderweg S, wie schön, schwierig, steil, und Nummer 9 geht’s bis zum Engelsblick. Hier war zwar nix zu sehen außer Kiesabbau, aber auf der Felsenroute bis dorthin immer wieder Aus
blicke auf steile schroffe Felsformationen. An einer Waldkapelle oberhalb von Obermaubach finden w
ir auf einer Gedenktafel einen merkwürdigen Spruch:Graf Wilhelm, der von hier die Burg Nideggen sah, ließ seine Frau Alveradis mit Honig bestreichen, an der Außenfassade des Wohnturms aufhängen und Sie der Peinigung von Wespen und Bienen aussetzen. Er ritt nach Köln um seiner Lust zu frönen, was zur Folge hatte das er bei seiner Rückkehr 1207 erkrankte und starb.
Von Dieter hört man das Wort Konglomerat und lernen die Bezeichnung zu verstehen. Weltweit verbreitet trifft man sie prinzipiell in den gleichen Situationen wie Sandsteine an. Au
f Grund der hohen Transportenergie, die für die Ablagerungen von Geröllen nötig war, sind Sie hier bei Nideggen deutlich zu sehen. Der Begriff Buntsandstein ist etwas verwirrend; er bezeichnet keinen bestimmten Gesteinstyp sondern eine meist mehrere hundert Meter mächtige Gesteinseinheit, die überwiegend aus Sandsteinen aufgebaut ist. Früher wurden der Buntsandstein und auch der Muschelkalk zudem als Zeiteinheit oder Zeitintervall der Erdgeschichte aufgefasst. Die Wegstrecke lässt dann auch noch Teile des Rheinischen Schiefergebirges zu Vorschein komm
en, deutlich am Baumbestand erkennbar.Am Weg Nummer 8 sehen wir den weiten Eifelblick und eine wunderschöne Schutzhütte. Der Präsident meldet sich aus dem Urlaub und wir drei genießen Pellkartoffel im Meersalz gegart, passendes Pesto und Frikadellen.
Da Peter nicht dabei war hatten die Knobi Variationen schnell ihren Abnehmer gefunden. Über die imposanten Eugeniensteine erreichen wir den Startpunkt.
Eine wunderschöne Wegstrecke liegt nach 5 Stunden hinter uns, ein leichter Regenschauer hörte auf und trockenen Fußes erreichten wir das Kaffee Hallmann. Schokoladig ging die Tour zu Ende und Norbert sah sich veranlagt auf Grund seiner 2 jährigen Zugehörigkeit die Geldbörse zu zücken.
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