Mal wieder Stadtluft schnüffeln. Am Morgen mit der U6 in Richtung Fri
edrich-Franz-Strasse. Einen Stopp bei einer Dame Namens Gäde-Butzlaff machten wir nicht, dafür besuchten wir einen Ägypter den Wolfgang und Hermine aus ihren Langzeiturlauben kannten. Heilende Öle zu guten Preisen kaufen und mit der Heimat telefonieren.
Auf dem Rückweg mal einen Stopp am Mehringdamm einlegen und trotz aller Behauptungen von Berlinkennern bei Curry 36 die Wurst schmecken, wir waren definitiv das Erste Mal hier und auch das Letzte Mal.
Über Geschmäcker kann man bekanntlich streiten, wir haben da schon viel Besseres erlebt. Wie zum Beispiel bei Schlögls oder im Nussbaum.
Dann lieber weiter bis Friedrichstrasse und die freigelegte
Baustelle des Palasts der Tränen mal ablich
ten. Für uns nur aus den Medien bekannt, aber hier waren wohl Schicksale zwischen Ost und West an der Tagesordnung. Der Tränenpalast ist die umgangssprachliche Bezeichnung im Berliner Volksmund für die ehemalige Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle im Bahnhof Friedrichstraße zwischen 1961 und 1989 in der geteilten Stadt Berlin. Unter Tränen sich verabschieden.
Wir eben uns dem Schicksal an und nahmen einen der Touris - Busse für die Fahrt in den Westen. Wir wollten mal in Ruhe über den Kuhdamm schlendern. Denkste die Stadt ist voll mit Besuchern und so ist die Überlegung schnell getan. Zurück mit dem 100 er zum Alex.
Dann lieber weiter bis Friedrichstrasse und die freigelegte
Wir eben uns dem Schicksal an und nahmen einen der Touris - Busse für die Fahrt in den Westen. Wir wollten mal in Ruhe über den Kuhdamm schlendern. Denkste die Stadt ist voll mit Besuchern und so ist die Überlegung schnell getan. Zurück mit dem 100 er zum Alex.
Da war doch noch eine Linie 248 Richtung SO36. Von P
rivatpersonen gestaltete Blumenkästen zieren den Straßenrand in einer breiten Strasse. Sehr schön, wie die das Gras mähen war uns schleierhaft.
Einen Schleier konnten wir dann lüften der im folgenden Text beschrieben ist.
Chandra ist das Sanskritwort für Mond, Kumari heißt Prinzessin, beides zusammen ist folglich Mondprinzessin. So wie schon der Name Phantasie und Wohlbefinden auslöst, so sollte auch das Essen sein. Die von Köln Zugereisten könnte nun den Ort des Lokals wissen. Eine gute Woche hier und Wohlbefinden macht sich breit. Die mitgebrachte Mondprinzessin fand dann noch ein weißes U auf blauem Hintergrund.
Chandra ist das Sanskritwort für Mond, Kumari heißt Prinzessin, beides zusammen ist folglich Mondprinzessin. So wie schon der Name Phantasie und Wohlbefinden auslöst, so sollte auch das Essen sein. Die von Köln Zugereisten könnte nun den Ort des Lokals wissen. Eine gute Woche hier und Wohlbefinden macht sich breit. Die mitgebrachte Mondprinzessin fand dann noch ein weißes U auf blauem Hintergrund.
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