Samstag, 21. August 2010

Potsdam.

Gönnen Sie sich die vier Stunden Zeit um das Eiland Potsdam einmal zu umrunden. Diese Zeit nahmen wir uns an diesen strahlend blauen Tag mit unerträglichen Temperaturen. Genießen Sie auf dieser Schiffsfahrt die Schönheit der Flusslandschaft mit ihren Havelseen und den malerisch gelegenen Dörfern der Mark Brandenburg. Auf welche berühmte Brücke fahren wir hier zu ???


Die Ortschaft Caputh, den Fischer- und Weinort Werder, den Sacrow – Paretzer - Kanal im Norden von Potsdam und nicht zuletzt die Bauwerke, Schlösser und Herrenhäuser der Hohenzollern am Ufer der Havel passiert das Schiff auf seiner Fahrt. Schloss Caputh, das Marmorpalais und Schloss Cecilienhof im Neuen Garten, der Park Glienicke mit dem von Schinkel errichteten Casino und das Babelsberger Schloss seien hier nur stellvertretend genannt.
Nach dem Passieren der berühmten Glienicker Brücke öffnet sich ein herrlicher Blick auf die Silhouette der Brandenburgischen Landeshauptstadt.
Die Sanssouci, mit insgesamt 72 Meter Länge und 9 Meter Breite ist das Schiff schon von außen eine imposante Erscheinung auf der Potsdamer Havel. Mit bis zu 334 Stühlen kann der klimatisierte Salon ausgestattet werden. Die Bogenfenster des Fahrgastraumes reichen bis auf den Fußboden und sorgen so, von allen Plätzen, für ungehinderten Ausblick auf die vorbeiziehende Havellandschaft.

Das Sonnendeck verfügt über eine separate Bar und ist über eine von vier Treppen erreichbar, die sich um den kuppelförmigen Eingangsbereich der „Sanssouci“ schmiegen. Assoziationen zum gleichnamigen Schloss sind durchaus gewollt. 343 Sitzplätze warten hier auf sonnenhungrige Gäste. Davon gab es heute reichlich, noch nicht ganz angelandet wurde der Kapitän schon beschimpft für die Verspätung.
Die Hitze hatte wohl allen ein wenig zugesetzt. Übrigens auch dem Berichterstatter, Mütze vergessen. Schnell mit der S7 zurück zum Alex, und dann in einem schattigen Hinterhof Bratkartoffel mit Curry-Wurst und Märkischen Landsmann reinziehen. Eine Wohltat. Und wieder sah man Schlangestehen, Tag der Offenen Türen in den Ministerien, schaun wir mal was uns dazu morgen einfällt.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

... schön, schön! Na da kommt ihr beiden ja gut herum! Dann weiterhin viel Spaß, so langsam neigt sich die Zeit ja dem Ende zu.