Die Lokalsender berichten nicht ü
ber die Baustelle am Tempelhofer Damm
, aber zur Vorsicht nahmen wir die Ausfallroute über die Grenzallee, schließlich wollten wir bis Dresden. Den richtigen Riecher nicht nur bei der Route, sondern auch bei der zufälligen Auswahl des Hotels.
Ruhe bewahren, da brauchte einer lange bis der Platz neben dem Parkschild ohne Plakette für uns frei wurde.
Das Park Inn in der Melanchthonstrasse hatte ein Doppelzimmer frei, so war es möglich schon in der Mittagszeit nach einem kleinen Spaziergang am Ufer der Elbe über eine Brücke die historische Altstadt
zu erkunden.
Unser Rundgang begann an der Kirche der Lieben Frauen, auch Frauenkirche genannt. Absolutes Fotografie Verbot und mit sächsischem Dialekt wurde man angeraunt, was
blieb da über, Bilder ohne Blitz aus der Hüfte geschossen. Da nutzte auch die Foto Lizenz aus der Semper Oper nix.
Zerstörung und Mahnmal wird an der Außenseite der Kirche direkt dargestellt, durch die dunkele Färbung der alten Steine in Verbindung mit dem Wiederaufbau, als Narben einer geheilten Wunde. Nach der Bombardierung am 13 Februar 1943 dauerte es immerhin 2 Tage bis die Stahlträger der Kuppel genug ausgeglüht waren und der Rest noch in sich zusammensank. W
ir lassen uns absanken in der hintersten Bank und staunen über den imposanten Innenraum. Immer wieder
war zu hören, bitte nicht fotografieren. Dabei waren doch weltweit 100 000 private Spender am Wiederaufbau beteiligt.
Nachdem der Innenausbau abgeschlossen war, wurde die Kirche am 30. Oktober 2005 eingeweiht. In 37 Meter Höhe schließt die zentrale Innenkuppel den Kirchraum nach oben hin ab. Durch die kreisrunde Öffnung reicht der Blick bis zu einer Höhe von 68 Metern. Die hellen Farben lassen das Gefühl der Freude aufkommen. Die Emporen im Kreisrund geben einem das Gefühl der Geborgenheit. Die Innenkuppel urs
prünglich in 1734 von dem Venezianer Giovanni Battista Grone gemalt, wurde durch einen Dresdner Künstler Wetzel nac
h intensivem Studium dem Stile von damals nachempfunden. Wir verspürten den Drang, bis auf 67,06 Meter die Aussichtsplattform zu besteigen und einen phantastischen Blick über Dresden zu genießen.
ber die Baustelle am Tempelhofer Damm
, aber zur Vorsicht nahmen wir die Ausfallroute über die Grenzallee, schließlich wollten wir bis Dresden. Den richtigen Riecher nicht nur bei der Route, sondern auch bei der zufälligen Auswahl des Hotels.Ruhe bewahren, da brauchte einer lange bis der Platz neben dem Parkschild ohne Plakette für uns frei wurde.
Das Park Inn in der Melanchthonstrasse hatte ein Doppelzimmer frei, so war es möglich schon in der Mittagszeit nach einem kleinen Spaziergang am Ufer der Elbe über eine Brücke die historische Altstadt
zu erkunden.Unser Rundgang begann an der Kirche der Lieben Frauen, auch Frauenkirche genannt. Absolutes Fotografie Verbot und mit sächsischem Dialekt wurde man angeraunt, was
blieb da über, Bilder ohne Blitz aus der Hüfte geschossen. Da nutzte auch die Foto Lizenz aus der Semper Oper nix.Zerstörung und Mahnmal wird an der Außenseite der Kirche direkt dargestellt, durch die dunkele Färbung der alten Steine in Verbindung mit dem Wiederaufbau, als Narben einer geheilten Wunde. Nach der Bombardierung am 13 Februar 1943 dauerte es immerhin 2 Tage bis die Stahlträger der Kuppel genug ausgeglüht waren und der Rest noch in sich zusammensank. W
ir lassen uns absanken in der hintersten Bank und staunen über den imposanten Innenraum. Immer wieder
war zu hören, bitte nicht fotografieren. Dabei waren doch weltweit 100 000 private Spender am Wiederaufbau beteiligt.Nachdem der Innenausbau abgeschlossen war, wurde die Kirche am 30. Oktober 2005 eingeweiht. In 37 Meter Höhe schließt die zentrale Innenkuppel den Kirchraum nach oben hin ab. Durch die kreisrunde Öffnung reicht der Blick bis zu einer Höhe von 68 Metern. Die hellen Farben lassen das Gefühl der Freude aufkommen. Die Emporen im Kreisrund geben einem das Gefühl der Geborgenheit. Die Innenkuppel urs
h intensivem Studium dem Stile von damals nachempfunden. Wir verspürten den Drang, bis auf 67,06 Meter die Aussichtsplattform zu besteigen und einen phantastischen Blick über Dresden zu genießen. Gut so, die nächsten Besuchspunkte wurden festgelegt. Da war doch noch Der Zwinger, Die Semperoper, Kathedrale ect. Im Restaurant Pulverturm wurde sich erst mal gestärkt und dann der kurze Fußweg zum Zwinger genommen.
Die Gartenanlage in sattem Grün, und treppauf und ab wurde die sc
höne Anlage bei strahlendem Sonnenschein bewundert.
Die Gartenanlage in sattem Grün, und treppauf und ab wurde die sc
Semper Oper nicht weit weg, gerade 16:00 Uhr und
wir erwischten noch die letzte Führung.
Als Haus mit Weltruhm strahlt die Semperoper weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Nach unserer Meinung aber nur von Innen. Bis zu 1800 Besucher fanden, und finden dort ein Repertoire der Oper nur vom Feinsten. So ist auch die Ausstattung geworden, nach der Zerstörung durch den Krieg und als Prestigeobjekt im Wiede
raufbau unter Honecker, der zusammen mit Schmidt die
Neueröffnung mit dem Freischütz feierte.
Da ist der Eiserne Bühnenvorhang von 12 Tonnen geschlossen und wir hörten, dass die Bühnenfläche noch etliches größer ist als der Konzertraum. Einige Stuckmalereien wurden von einen Dresdner Rentner über Jahre erneuert, und die Bierreste, Radeberger, seiner Brotzeit verwendete er zum Anrühren des Gipses. Wir genossen einige Radeberger im Biergarten an der Augustiner Brücke bei Sauerkraut und Bratwurst, mit dem Anblick auf die Altstadt. Bei Radeberger schön anzusehen, und das bei einem Preis von 2 Euro für o,3 l, das Hochwasser geht langsam zurück und wir konnten trockenen Fußes das Hotel erreichen.
Als Haus mit Weltruhm strahlt die Semperoper weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Nach unserer Meinung aber nur von Innen. Bis zu 1800 Besucher fanden, und finden dort ein Repertoire der Oper nur vom Feinsten. So ist auch die Ausstattung geworden, nach der Zerstörung durch den Krieg und als Prestigeobjekt im Wiede
Neueröffnung mit dem Freischütz feierte.Da ist der Eiserne Bühnenvorhang von 12 Tonnen geschlossen und wir hörten, dass die Bühnenfläche noch etliches größer ist als der Konzertraum. Einige Stuckmalereien wurden von einen Dresdner Rentner über Jahre erneuert, und die Bierreste, Radeberger, seiner Brotzeit verwendete er zum Anrühren des Gipses. Wir genossen einige Radeberger im Biergarten an der Augustiner Brücke bei Sauerkraut und Bratwurst, mit dem Anblick auf die Altstadt. Bei Radeberger schön anzusehen, und das bei einem Preis von 2 Euro für o,3 l, das Hochwasser geht langsam zurück und wir konnten trockenen Fußes das Hotel erreichen.
Für den nächsten Tag ist die barocke Neustadt auf dem Programm, und nach einem Insidertipp die Molkerei der Pfunds Brüder.
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