Was gibt’s neues in der Hauptstadt??? Wie schon seit
Jahren gewohnt, konnten wir ohne Karte in der Hand durch die Stadt bummeln. Wenn man dann auch noch einen Einkaufsbeutel trägt sollte es einen nicht wundern wenn man ab und zu nach dem Weg gefragt wurde. Neu ist eine riesige Baugrube am Roten Rathaus. Da wurden alte Fundamente sichtbar und mit Spachtel und Pinsel sind Archäologen bei der Arbeit. Die Arbeiten an der Rathausbrücke zwingen immer noch zu einem Umweg Richtung Dom, so dass man auch dort die Baugruben zum neuen Stadtschloss sieht und nummerierte Steine hinter Gitter gestapelt wurden.

Selbst Marx und Engels werden aller Voraussicht nach in zwei Wochen versetzt. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.
Die Sockel sind bereits freigelegt und die neuen Standorte schon gegossen.
Am 8. und 9. September soll der Übergangsstandort an der Karl – Liebknecht - Straße bezogen werden. Sieben Jahre werden die beiden dann erstmal über die Spree Richtung Westen blicken. Das alles nur für den Verlängerungsbau der U 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. Ob wir diese Linie auch mal benutzen, schaun mal.
Der starke Wind wirbelt nicht nur den Sand durch die Luft, selbst die Strassen Wurstverkäufer hatten ihre Arbeit beim wenden der Thüringer die es heute für sage und schreibe einen Euro gab. Das Stammlokal am Abend hatte dann noch zwei Bruschetta und einen doppelten Grappa für Papa.
Jahren gewohnt, konnten wir ohne Karte in der Hand durch die Stadt bummeln. Wenn man dann auch noch einen Einkaufsbeutel trägt sollte es einen nicht wundern wenn man ab und zu nach dem Weg gefragt wurde. Neu ist eine riesige Baugrube am Roten Rathaus. Da wurden alte Fundamente sichtbar und mit Spachtel und Pinsel sind Archäologen bei der Arbeit. Die Arbeiten an der Rathausbrücke zwingen immer noch zu einem Umweg Richtung Dom, so dass man auch dort die Baugruben zum neuen Stadtschloss sieht und nummerierte Steine hinter Gitter gestapelt wurden.
Selbst Marx und Engels werden aller Voraussicht nach in zwei Wochen versetzt. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.

Die Sockel sind bereits freigelegt und die neuen Standorte schon gegossen.
Am 8. und 9. September soll der Übergangsstandort an der Karl – Liebknecht - Straße bezogen werden. Sieben Jahre werden die beiden dann erstmal über die Spree Richtung Westen blicken. Das alles nur für den Verlängerungsbau der U 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. Ob wir diese Linie auch mal benutzen, schaun mal.
Der starke Wind wirbelt nicht nur den Sand durch die Luft, selbst die Strassen Wurstverkäufer hatten ihre Arbeit beim wenden der Thüringer die es heute für sage und schreibe einen Euro gab. Das Stammlokal am Abend hatte dann noch zwei Bruschetta und einen doppelten Grappa für Papa.
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