Kein Wunder, das der Kölner Kurfürst als Lieblingsresidenz Schloss Falkenlust
gewählt hatte. Ob die beiden Besucher Lieblinge der Gastgeber geworden sind müsste
der 3. Tag zeigen. Los geht’s erst mal im beschaulichen Schloss Falkenlust, dass 1729 bis 1737 erbaut wurde. Die Wahl des Bauplatzes wurde bestimmt durch die Flugbahn der Reiher, den hier waren damals noch Altrhein Ausläufer. Die Falkenjäger sind heute noch in einer renommierten Karnevalsgesellschaft tätig. Mit großen Puschen wurde durch die Räume geschlittert. Viele Exponate der Falkner sind ausgestellt, die Räume renoviert und alles zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Anna ging das alles noch n
icht schnell genug, und immer wieder hieß es weiter, weiter. Das nächste Ziel war dann Königswinter. Da kannten die Beiden noch nicht den Drachenfels!!! Wenn das die Holländer wü
ssten. Das Abkommen hinauf die Fahrt mit der Bahn zu unternehmen geriet in Gefahr, nachdem wir feststellten da gibt es immer noch Esel zum Drachenfels. Der Berichterstatter wäre nämlich dann der Esel gewesen, vollgepackt mit Proviant im Rucksack, und Bruni als Leittier hinterhergelaufen. Schnell die Tickets besorgen und keine Diskussion aufkommen lassen. Ein vollbesetzter Zug, verständlich, denn es waren schon 27° C Grad, steht bereit. Aber wo waren die Esel, nix zu sehen. Seit mehr als 100 Jahren ist dieser Berg ein Anziehungspunkt, das wurde bei dieser Menschmenge sichtbar. Ein Platz im Schatten rega
ttern und eine Pause einlegen. Da musste immer noch eine Menge Überzeugungsarbeit geleistet werden, die Esel gehen zurzeit nur bis zur Drachenburg.
Diese wurde besichtigt, und der Westturm mit 139
Stufen erklommen, als Julia plötzlich sagte ich habe Höhenangst. Die Neugier zu einer imposanten Aussicht auf das Rheintal zerstreute alle Bedenken, war doch heute der Kölner Dom zu sehen.
Brünhill aus der Nibelungensage schaut verbissen auf uns herunter. Anna und Julia schauen durch ein Fernglas auf die sieben Berge. Dieser Privatbesitz eines Herr Santer, der um die Jahrhundertwende durch Spekulationen an de
r Pariser Börse nicht mehr wusste wo hin mit dem Geld, wurde aufwendig restauriert, und für 20.000 Euro kann man heute ein Fenster spendieren.
Wir spendieren uns noch ein Eis und die Meute möchte gerne nach Hause fahren. Nach Spagetti und rumhampeln wurde dann eine Runde Phase 10 gespielt, diese Hatte Julia am Vorabend glatt gewonnen. Die Mutter quält sich heute im Klettergarten am Wasserturm, da bleibt nur zu hoffen das Julia und Anna von Pensum des Tages die nötige Bettschwere haben. Schön dass ihr bei uns gewesen seit und wir hoffen das es euch gefallen hat. Bleibt noch eine Antwort auf die Frage im ersten Satz, die im Raum stand, um bei einer Benotung mit Schulnoten zu bleiben ist in der Kopfzeile ein gut einzutragen.
der 3. Tag zeigen. Los geht’s erst mal im beschaulichen Schloss Falkenlust, dass 1729 bis 1737 erbaut wurde. Die Wahl des Bauplatzes wurde bestimmt durch die Flugbahn der Reiher, den hier waren damals noch Altrhein Ausläufer. Die Falkenjäger sind heute noch in einer renommierten Karnevalsgesellschaft tätig. Mit großen Puschen wurde durch die Räume geschlittert. Viele Exponate der Falkner sind ausgestellt, die Räume renoviert und alles zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO.Anna ging das alles noch n
ssten. Das Abkommen hinauf die Fahrt mit der Bahn zu unternehmen geriet in Gefahr, nachdem wir feststellten da gibt es immer noch Esel zum Drachenfels. Der Berichterstatter wäre nämlich dann der Esel gewesen, vollgepackt mit Proviant im Rucksack, und Bruni als Leittier hinterhergelaufen. Schnell die Tickets besorgen und keine Diskussion aufkommen lassen. Ein vollbesetzter Zug, verständlich, denn es waren schon 27° C Grad, steht bereit. Aber wo waren die Esel, nix zu sehen. Seit mehr als 100 Jahren ist dieser Berg ein Anziehungspunkt, das wurde bei dieser Menschmenge sichtbar. Ein Platz im Schatten rega
ttern und eine Pause einlegen. Da musste immer noch eine Menge Überzeugungsarbeit geleistet werden, die Esel gehen zurzeit nur bis zur Drachenburg.Diese wurde besichtigt, und der Westturm mit 139
Stufen erklommen, als Julia plötzlich sagte ich habe Höhenangst. Die Neugier zu einer imposanten Aussicht auf das Rheintal zerstreute alle Bedenken, war doch heute der Kölner Dom zu sehen.Brünhill aus der Nibelungensage schaut verbissen auf uns herunter. Anna und Julia schauen durch ein Fernglas auf die sieben Berge. Dieser Privatbesitz eines Herr Santer, der um die Jahrhundertwende durch Spekulationen an de
r Pariser Börse nicht mehr wusste wo hin mit dem Geld, wurde aufwendig restauriert, und für 20.000 Euro kann man heute ein Fenster spendieren.Wir spendieren uns noch ein Eis und die Meute möchte gerne nach Hause fahren. Nach Spagetti und rumhampeln wurde dann eine Runde Phase 10 gespielt, diese Hatte Julia am Vorabend glatt gewonnen. Die Mutter quält sich heute im Klettergarten am Wasserturm, da bleibt nur zu hoffen das Julia und Anna von Pensum des Tages die nötige Bettschwere haben. Schön dass ihr bei uns gewesen seit und wir hoffen das es euch gefallen hat. Bleibt noch eine Antwort auf die Frage im ersten Satz, die im Raum stand, um bei einer Benotung mit Schulnoten zu bleiben ist in der Kopfzeile ein gut einzutragen.
2 Kommentare:
Das hört sich wirklich toll an. Können sich auch die Eltern mal für ein Verwöhnwochenende anmelden???
schon seit Dienstag nix Neues
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