Dienstag, 13. August 2013

Berlin. 13. August.

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten, so Ulbricht am 15.Juni 1961.
Einige der Wanderfreunde erlebten das im Bayrischen Wald auf Fahrt, bei der Wanderung Großer Arber-Bayrisch Eisensten. Damals zurück im Rheinland war kaum einer vom Mauerbau direkt betroffen, alles weit weg. Nah dran heute die Dokumentation der Montagswanderer, aktuell die Kranzniederlegung für Peter Fechter beobachtet, und natürlich dokumentiert.
Alle warten auf den Trommelwirbel
Mauerstreifen, Denkmal Peter Fechter
Immer der Reihe nach wurde man vorgelassen
Schnell abgesperrt die Zimmerstraße, nur Fußgänger durften passieren. Wobi mit Gefolge legt um 12:00 Uhr eine Gedenkminute ein, die Kränze waren schon in Reih und Glied abgelegt und die Musik bereit zum Deutschlandlied.


Wer gut hinhört kann eine Besucherin beim Absingen der Strophe raushören. Wobi hat den Paparazzi aus dem Rheinland erkannt, schließlich hatte der sich im Juni 2008 auf seinem Stuhl am Konferenztisch niedergelassen, das war nur möglich auf Grund von Vitamin B.
Konferenzraum Rotes Rathaus Juni 2008
Nach gut einer halben Stunde nimmt das geschäftliche Treiben wieder seinen gewohnten Gang ein. Nach 53 Jahren Mauerbau ist das auch gut so. Im Verlaufe des Tages widmen wir uns noch den Wohlstandgelüsten der Wessis. Eine Besichtigung in der Schokoladen Manufaktur von Faßbender und Rausch. Im Moment ist Mocca Trüffel auf dem Band. Ob Fabrikverkauf oder in der Filiale am Gendarmenmarkt, kein Preisgefälle.
Rausch und Faßbender Manufaktur
Die Shoppingmeile an der Friedrichstraße mit einer Passage unter der Taubenstraße ist gut besucht und an einem nachgebildeten Eifelturm ist der Boden bedeckt mit Münzen. Aberglaube, oder die Stadt noch mal besuchen.?
Prunk ohne Ende in Friedrichstraßen Karee
Alle renommierten Markenhersteller sind hier vertreten, die Prozentpreise sind noch über dem Niveau des Ottonormalverbrauchers. Da ist der stramme Max zum 2. Frühstück gerade recht.

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