In
Berlin gibt es immer was zu erleben. Da ist doch noch ein Bild, bzw. der Rest
eines Bahnhofes der noch nicht in der umfangreichen Sammlung im Bestand ist.
| Frontseite Anhalter Bahnhof |
| Die Ruine |
Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger
Fernbahnhof in Berlin. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der
Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnert nur noch die Portalruine des einst
weithin berühmten Bahnhofs. Im Volksmund wurde daraus das Tor zum Süden.
Im Juni 1942 erfolgten
Judendeportationen vom Anhalter Personenbahnhof. Es handelte sich hierbei um
sogenannte Alterstransporte, mit denen Berliner Juden in das KZ Theresienstadt
gebracht wurden. Die Transporte fanden in der Regel morgens mit planmäßigen
Zügen statt, ein bis zwei Personenwagen dritter Klasse wurden angehängt. Eine
Stele beschreibt die damalige Situation.
Am
Wochenende werden Freunde aus dem Rheinland anreisen. Damit die ungestört durch
Berlin fahren können wurden 2 Tickets für 7 Tage besorgt.
Versorgt
werden wollen auch die Berliner Spatzen.
| leckere kleine Törtchen bei Lindner am Potsdamer Platz. 2. Frühstück |
Mit ausreichend
Futter geht es nach dem zweiten Frühstück bei Lindner am Potsdamer Platz zurück
nach Kreuzberg. Ein Blick in den Kalender verrät, doch mal das Konto zu
überprüfen. Da hat die begleitende Dame glatte 0,48 Cent mehr an Rente. Dem
Herrn war aufgefallen das sich gut gekleidete Damen an seine Fersen hefteten.
Ansprechen zwecklos, mit Kölner Dialekt abwimmeln. Da werden wir die Besucher
noch einweisen.
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