Donnerstag, 1. August 2013

Berlin – Mitte.

In Berlin gibt es immer was zu erleben. Da ist doch noch ein Bild, bzw. der Rest eines Bahnhofes der noch nicht in der umfangreichen Sammlung im Bestand ist.
Frontseite Anhalter Bahnhof
Die Ruine 
Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger Fernbahnhof in Berlin. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnert nur noch die Portalruine des einst weithin berühmten Bahnhofs. Im Volksmund wurde daraus das Tor zum Süden.
 Im  Juni 1942 erfolgten Judendeportationen vom Anhalter Personenbahnhof. Es handelte sich hierbei um sogenannte Alterstransporte, mit denen Berliner Juden in das KZ Theresienstadt gebracht wurden. Die Transporte fanden in der Regel morgens mit planmäßigen Zügen statt, ein bis zwei Personenwagen dritter Klasse wurden angehängt. Eine Stele beschreibt die damalige Situation.
Am Wochenende werden Freunde aus dem Rheinland anreisen. Damit die ungestört durch Berlin fahren können wurden 2 Tickets für 7 Tage besorgt.
Versorgt werden wollen auch die Berliner Spatzen.
leckere kleine Törtchen bei Lindner am Potsdamer Platz. 2. Frühstück

Mit ausreichend Futter geht es nach dem zweiten Frühstück bei Lindner am Potsdamer Platz zurück nach Kreuzberg. Ein Blick in den Kalender verrät, doch mal das Konto zu überprüfen. Da hat die begleitende Dame glatte 0,48 Cent mehr an Rente. Dem Herrn war aufgefallen das sich gut gekleidete Damen an seine Fersen hefteten. Ansprechen zwecklos, mit Kölner Dialekt abwimmeln. Da werden wir die Besucher noch einweisen.

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