Unsere liebgewonnenen Besucher haben nun die
sieben Tage Berlin erlebt und sind voller Freude, nicht auf die Heimreise,
sondern auf das selbstständig absolvierte Programm was die beiden mit Bravour
durch gezogen haben. Jetzt können wir mitreden. Basta.
| ohne Worte |
| ohne Worte |
Der Gendarmenmarkt
gehört wohl zu den schönsten Plätzen Berlins. Das hat sich nun bei uns zum
Hobby entwickelt und wir verweilen bei Eiskaffee und Musik.
Die drei monumentalen
Bauten, Deutscher Dom, Französischer Dom und Konzerthaus beherrschen das Bild.
Letzteres ist klar zu zuordnen. Steht in der Mitte. Frage immer wo ist der
Deutsche, Französische Dom??? Die wechselhafte Geschichte des Gendarmenmarkts
lässt sich bis in das 17. Jahrhundert verfolgen und jede einzelne der historischen
Phasen hat bis heute ihre Spuren hinterlassen.
| Wer es nicht gesehen, glaubt es nicht in 2er Gruppe anstehen |
| heute keine Konkurenz |
Wir planen in
welchen Spuren wir dem Abend folgen, nicht an Mustafas Döner anstellen, auch
nicht an Curry 36 anstellen, mit der angeblich besten Currywurst von Berlin,
schon getestet, war nix. Wir ziehen in die Zossenerstraße 12 in Berlin
Kreuzberg. Bei Nr.57, Chicken Vindalo
( Scharf ),
Hähnchenbrustfilet nach indischer Art mit Kokosmilch und Kartoffeln in
Currysauce, den Salat bitte ohne Tomaten, und der Nr.67 Shahi Korma Lammfleisch
mit Mandeln und Rosinen in Currysauce mit frischem Ingwer, erübrigte sich die
Betonung scharf. Wieder mal ein Erlebnis der südindischen Küche mit dem Versprechen
nächste Woche sind Erdbeeren da.
1 Kommentar:
Imma noch nüscht n' Mustafa-Döner probiat? Schwach...
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