Samstag, 10. August 2013

Berlin. Gendarmenmarkt.

Unsere liebgewonnenen Besucher haben nun die sieben Tage Berlin erlebt und sind voller Freude, nicht auf die Heimreise, sondern auf das selbstständig absolvierte Programm was die beiden mit Bravour durch gezogen haben. Jetzt können wir mitreden. Basta.
ohne Worte

ohne Worte
Der Gendarmenmarkt gehört wohl zu den schönsten Plätzen Berlins. Das hat sich nun bei uns zum Hobby entwickelt und wir verweilen bei Eiskaffee und Musik.

Die drei monumentalen Bauten, Deutscher Dom, Französischer Dom und Konzerthaus beherrschen das Bild. Letzteres ist klar zu zuordnen. Steht in der Mitte. Frage immer wo ist der Deutsche, Französische Dom??? Die wechselhafte Geschichte des Gendarmenmarkts lässt sich bis in das 17. Jahrhundert verfolgen und jede einzelne der historischen Phasen hat bis heute ihre Spuren hinterlassen.
Wer es nicht gesehen, glaubt es nicht in 2er Gruppe anstehen
heute keine Konkurenz
Wir planen in welchen Spuren wir dem Abend folgen, nicht an Mustafas Döner anstellen, auch nicht an Curry 36 anstellen, mit der angeblich besten Currywurst von Berlin, schon getestet, war nix. Wir ziehen in die Zossenerstraße 12 in Berlin Kreuzberg. Bei Nr.57, Chicken Vindalo
( Scharf ), Hähnchenbrustfilet nach indischer Art mit Kokosmilch und Kartoffeln in Currysauce, den Salat bitte ohne Tomaten, und der Nr.67 Shahi Korma Lammfleisch mit Mandeln und Rosinen in Currysauce mit frischem Ingwer, erübrigte sich die Betonung scharf. Wieder mal ein Erlebnis der südindischen Küche mit dem Versprechen nächste Woche sind Erdbeeren da.

1 Kommentar:

BerlinerKindl in Lubmin hat gesagt…

Imma noch nüscht n' Mustafa-Döner probiat? Schwach...