Freitag, 4. Juli 2014

Dauner Maare.

Ein Maar, ist eine schüssel- oder trichterförmige Mulde, überwiegend kreisförmig oder oval, vulkanischen Ursprungs, die in eine vorvulkanische Landfläche eingesenkt ist. Gebildet wurde es durch Wasserdampfexplosionen beim Zusammentreffen von Grundwasser mit heißem Magma, in den meisten Fällen in einer einzigen Explosionsperiode. In der Regel ist das Maar von einem Ringwall aus Auswurfmaterial umgeben.
Infos am Schalkenmehermaar
In der Vulkaneifel kommen etwa 75 Maare vor, sowohl als wassergefüllte Maar Seen, in den weitaus überwiegenden Zahl der Fälle jedoch als Trockenmaar. Die letzten Ausbrüche liegen mindestens 11.000 Jahre zurück, und viele Maare der Eifel sind deutlich älter. Aus diesem Grund sind viele bereits stark erodiert und ihre Formen und vulkanischen Merkmale nicht so deutlich, wie dies bei jüngeren oder gar aktiven Maaren anderswo auf der Erde der Fall ist. Da war Aufklärung gefragt und diesen Part hatte Dieter übernommen.


Landhaus Schend ein familiär geführtes, 3 Sterne Landhaus in ruhiger, naturbelassener Umgebung. Zur Entspannung ein Whirlpool, Sauna, Solarium und Trimmgeräte sowie reichhaltiges Frühstücksbuffet, und Produkte aus der Eifeler Landküche.
Landhaus Schend in Immerath
Gepflegtes Pils oder ein gutes Glas Wein so sind die Abende der Teilnehmer mit ausreichend Flüssigkeiten bei den hochsommerlichen Temperaturen gesichert.
Spaziergang nach dem Abendessen und dem Fußballspiel.
Bei der Gemeinde Immerath liegt mitten in einem Naturschutzgebiet das Immerather Maar. Es liegt nur wenige Gehminuten vom gleichnamigen entfernt. Es ist fast kreisrund. Mit einer maximalen Tiefe von nur 2,90 m ist es das flachste Eifelmaar.

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