Die Strohner Bombe, ist eine geologische Besonderheit, 120 t schwer, 5-6 Meter Hoch, 4 Meter
Breit und 3-4 Meter Tief. Ein eindrucksvolles und einmaliges Zeugnis früherer
vulkanischer Tätigkeit.
| Strohner Bombe |
Die Lavabombe löste sich im Jahre 1969 bei
Sprengarbeiten im Steinbruch Wartgesberg aus halber Höhe der Bruchwand, etwa
aus 15 Meter Höhe und liegt nun am Eingang zur Strohner Schweiz.
| Infos über die Größe |
Die Basaltdecke ist wohl mehrmals erneut an
geschmolzen worden und nach längerem Aufenthalt im Magma in ihre runde Gestalt gebracht
worden.
Das Weinfeldermaar, auch Totenmaar genannt, liegt
etwa zwei Kilometer von Daun entfernt und gehört ebenfalls zu den drei Dauner
Maaren.
| Weinfelder, oder auch Totenmaar genannt. |
Es ist etwa 525 m lang und 375 m und hat eine Tiefe
von 51 m. Damit ist es das tiefste Maar der drei Dauner Maare. Den See umgibt
ebenfalls ein Wall auf Tuff, welcher an der westlichen und südlichen Seite
höher ist als an der östlichen und westlichen. Schwimmen ist hier nicht
erlaubt. Um das Totenmaar ranken sich mehrere Sagen. Seinen Namen hat es durch
die nahegelegene Kapelle mit Friedhof, die früher einmal die Pfarrkirche von
Weinfeld war. Der Ort wurde aber im 16. Jh. wegen der Pest aufgegeben.
Das Schalkenmehrenermaar, liegt in der Nähe in
direkter Nachbarschaft. Hier ist an heißen Tagen Abkühlung erlaubt.
| Blick auf das Gemünder Maar vom Adolf Dronke Turm |
Unsere Abkühlung ist lediglich eine Portion Eis auf
dem Parkplatz. Leider ist die Zeit um für zwei Brühler Mitreisende.
Die Hannoveraner werden noch einige Tage mit Dieter
die Eifel erkunden, schön dass wir die Tage zusammen verbracht haben, es hat
richtig Freude gemacht, besten Dank an Dieter für die ausführlichen
Erklärungen, kann man nur weiter empfehlen.
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