Sonntag, 6. Juli 2014

Strohner Bombe, Weinfelder Maar.

Die Strohner Bombe, ist eine geologische Besonderheit, 120 t schwer, 5-6 Meter Hoch, 4 Meter Breit und 3-4 Meter Tief. Ein eindrucksvolles und einmaliges Zeugnis früherer vulkanischer Tätigkeit.
Strohner Bombe
Die Lavabombe löste sich im Jahre 1969 bei Sprengarbeiten im Steinbruch Wartgesberg aus halber Höhe der Bruchwand, etwa aus 15 Meter Höhe und liegt nun am Eingang zur Strohner Schweiz.
Infos über die Größe
Die Basaltdecke ist wohl mehrmals erneut an geschmolzen worden und nach längerem Aufenthalt im Magma in ihre runde Gestalt gebracht worden.

Das Weinfeldermaar, auch Totenmaar genannt, liegt etwa zwei Kilometer von Daun entfernt und gehört ebenfalls zu den drei Dauner Maaren.
Weinfelder, oder auch Totenmaar genannt.
Es ist etwa 525 m lang und 375 m und hat eine Tiefe von 51 m. Damit ist es das tiefste Maar der drei Dauner Maare. Den See umgibt ebenfalls ein Wall auf Tuff, welcher an der westlichen und südlichen Seite höher ist als an der östlichen und westlichen. Schwimmen ist hier nicht erlaubt. Um das Totenmaar ranken sich mehrere Sagen. Seinen Namen hat es durch die nahegelegene Kapelle mit Friedhof, die früher einmal die Pfarrkirche von Weinfeld war. Der Ort wurde aber im 16. Jh. wegen der Pest aufgegeben.
Das Schalkenmehrenermaar, liegt in der Nähe in direkter Nachbarschaft. Hier ist an heißen Tagen Abkühlung erlaubt.
Blick auf das Gemünder Maar vom Adolf Dronke Turm
Unsere Abkühlung ist lediglich eine Portion Eis auf dem Parkplatz. Leider ist die Zeit um für zwei Brühler Mitreisende.
Die Hannoveraner werden noch einige Tage mit Dieter die Eifel erkunden, schön dass wir die Tage zusammen verbracht haben, es hat richtig Freude gemacht, besten Dank an Dieter für die ausführlichen Erklärungen, kann man nur weiter empfehlen.

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