Montag, 7. Juli 2014

Gondenbrett.

Wandertour: 2014_22

Wanderleitung: Norbert. 
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.17
Region:. Prümer Land.
Länge: 21,6 km
Gehzeit brutto: 5 Std.47 Minuten.
WDG: 5,5 km/h
Wegmarkierung örtlich Nr.1,2,12,Schneifelweg.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Asphalt im ersten Abschnitt.
Anspruch: schwierig.
Wetter: 22 Grad C, bedeckt, Sonne.
Steigung: gesamte Steigung 1147 Meter
Sehenswertes: Panorama, Schwarzer Mann.
Der Startpunkt von Wanderung Nummer 22 in 2014 war direkt im Ort Gondenbrett, noch nie gehört. Die heutige Wanderleitung hatte sich wohl insgeheim einiges vorgenommen. Nach Wanderung Nr. 533 war Norbert es Leid zu hören da waren wir schon. Das konnte man bei folgendem Bild erahnen, Jacken aus und los, mal überlegen was ich mit den beiden heute anfange, wie man sieht.
Das merkten Herbert und Gerd schon nach den ersten Kilometern. Die gesamte Strecke ergab zu guter Letzt ein Resultat von satten 21,6 km und einer gesamten Steigung von 1147 Meter. Im Vorspann mal rot markiert.
Von Gondenbrett hoch über den örtlichen Weg Nr. 1 in Richtung Hontheim, an der Marienkapelle vorbei zum Schwarzen Mann. Der weithin sichtbare Sendeturm des Senders Schnee-Eifel ist von vielen Standorten der Eifel zu sehen. Der Name Schwarze Mann hat nichts mit einer Kinderschreckfigur zu tun, sondern mit den schwarzen Gesichtern der Bergleute beim Abbau von Bleierz im Bergwerk von Bleialf, ein Ort in unmittelbarer Nähe.
Im Winter ein bekanntes Skigebiet, vor allem für die Holländer. Heute für die drei Wanderer ein Grund die Pause in der Gastronomie zu verbringen. Humane Preise mit guten Portionen, z.B. Papas Liebling. 2 Schweinesteaks auf Brot mit einem Berg von Zwiebeln, Speck und zwei Spiegeleier, zu 8,50 Euro.
Die Waldnutzung ist überwiegend Fichte gut durchforstet. Die Wegbezeichnung Schneifel hat nichts mit Schnee oder Eifel zu tun: Er leitet sich aus dem früheren Sprachgebrauch dieser Region ab und bedeutet so viel wie Schneise. Diese Schneise wiederum verlief über den Höhenzug.
Klare Sicht auf die Umgebung, die Luft war wohl durch ein Gewitter am Abend vorher reingewaschen worden. Sonnenschein und Witze über die Aufnahmetechnik des Fotografen sind die Krönung eines wunderschönen Wandertages.

Keine Kommentare: