Wandertour: 2014_23
Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.7
Region:. Bad Münstereifel.
Länge: 12,3 km
Gehzeit brutto: 3 Std.04 Minuten.
WDG: 4,5 km/h
Wegmarkierung Römerkanalweg, querfeldein.
Wegbeschaffenheit: breite Wege, Asphalt, Wiesengrund
Anspruch: leicht.
Wetter: 20 Grad
C, bedeckt, Nieselregen.
Steigung: von 205 auf 288 Meter
Sehenswertes: Hardtburg, Burg Kastenholz, Burg
Flamersheim.
Ganz in der Nähe von
Kreuzweingarten liegt der Wanderparkplatz Weingartener Berg. Von hier geht es
aufwärts Richtung Hardtburg. Die ersten Kilometer lassen den noch gegenwärtigen
Alkoholpegel sinken, nach der langen Fan Nacht beim Kreisch.
Am Forsthaus Hardtburg gehen wir den Burgruine Rundweg, über den Wassergraben zur Ruine Hardtburg. Allerdings ist der Burgturm abgeschlossen, brütende Vögel. Die Burg ist vermutlich im 11. oder 12. Jahrhundert entstanden. Als Erbauer wird ein Herr von Hardt vermutet, der ab 1105 in Erscheinung tritt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1166.
Am Forsthaus Hardtburg gehen wir den Burgruine Rundweg, über den Wassergraben zur Ruine Hardtburg. Allerdings ist der Burgturm abgeschlossen, brütende Vögel. Die Burg ist vermutlich im 11. oder 12. Jahrhundert entstanden. Als Erbauer wird ein Herr von Hardt vermutet, der ab 1105 in Erscheinung tritt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1166.
Über den Römerkanalweg wird der Ort Niederkastenholz
erreicht, mit einer Burg der Reichsabtei Kornelimünster. Unter dem Schutz des
Herzogs von Jülich blieb die Burg bis zur Säkularisierung ein Relikt der Klosterpröpste,
heute im privaten Besitz das ausdrücklich durch Dachdecker betont wurde. Von
der früher zweiteiligen Wasseranlage sind nur die Weiher um das Herrenhaus
erhalten.
Über Felder und Wiesenränder geht es weiter bis
Flamersheim. In der Dorfmitte die Mittagspause verbringen und die dunklen
Wolken am Himmel beobachten. Die Burg im Ort ist ebenfalls in Privatbesitz und
nur von Ferne abzulichten.
In 1358 wurde die Burg bereits als zweiteiliger
Adelssitz mit einer Vorburg erwähnt.
Die Herren von Quadt, welche von 1564 bis ins Mitte
des 18. Jahrhunderts in Flamersheim verweilten, bauten die Hauptburg im Jahre
1776 zu einem zweitürmigen Barockschloss um.
1861 kam die Burg an die Fabrikantenwitwe Bemberg,
deren Sohn wurde 1884 in den erblichen preußischen Adelsstand erhoben und
dessen Nachkommen bewohnen das Schloss noch heute.
Das Landlust Restaurant in unmittelbarer Nähe bietet
zwar vielversprechende Menüs, aber erst ab 17:00 Uhr.
Das Kleine Menü 3 Gang Menü für 64 € Vorspeise oder
Suppe, Hauptgang, Dessert oder Käse. Die Goldene Mitte 5 Gang Menü für 89 €
Vorspeise oder Suppe, Zwischengang, bei 109 € ist Schluss. Unser Gang endet im
Brauhaus an der Steinbachtalsperre bei Kaffee und Kuchen.

1 Kommentar:
Nüscht Neuet hia! schwach!
Do musdätkönk alleene uffm Ballkong sitzn un kann nüscht lesen....
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