Wandertour: 2014_28
Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9
Region:. Das Ahrtal, zwischen Schuld und
Sinzig am Rhein.
Länge: 16,3 km
Gehzeit brutto: 4 Std.20 Minuten.
WDG: 3,7 km/h
Wegmarkierung
Nr.8, 6,Ahrsteig, K 25, 9, Eifelverein, Laubachshof, 9
Wegbeschaffenheit: breite Wege, schmale Pfade, Asphalt,
Wiesengrund
Anspruch: mittel schwer.
Wetter: 12 bis
17 Grad C, bedeckt, trocken
Steigung: gesamt 468 Meter
Sehenswertes: Höhenpanorama.
Start der Wanderung Nummer 28 war die Ortschaft
Plittersdorf, am Gemeindehaus. Plittersdorf,
ca. 400 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist ein Ortsteil von Lind in der
Verbandsgemeinde Altenahr im Kreis Ahrweiler. Im Jahre 1973 wurde Plittersdorf
Landessieger beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".
Insgesamt drei Orte, nämlich Lind, Obliers und
Plittersdorf wurden nach der kommunalen Neugliederung zur Ortsgemeinde Lind
vereint. Sie beherbergt auf mehr als 12 qkm rund 650 Einwohner. Das in dem zu
Hönningen gehörenden Ort Liers beginnende Liersbachtal ist eines der
reizvollsten Seitentäler der Ahr.
Dem Verlauf des unter alten Weiden strömenden Baches
folgend erreicht man kurz vor Obliers auf einem hohen Waldberg die einsame
Ruine der Wensburg.
Mangels Interesse haben wir diese links liegen
gelassen, wir waren schon mal dort.
Ein Hauptwanderweg des Eifelvereins durchquert das
Liersbachtal ab Laubachshof und führt an der Wensburg vorbei. Vier
ausgeschilderte Rundwanderwege innerhalb der Ortsgemeinde in einer Länge von
insgesamt 35 km vermitteln nachhaltig landschaftliche Eindrücke. Der
Dreidörferweg.
Nach den heftigen Regenfällen in den letzten Tage
eine gute Wahl, des Startpunktes, Bank und Tisch für die richtige Ausrüstung
anzuziehen.
Erstaunlicher Weise ist ein weicher Untergrund
vorhanden, wir haben aber schon schlimmere Situationen vorgefunden. Die
Bewölkung reißt auf und die Sicht wird frei auf den Hochtürmer und den
Hasenberg.
An den Wegesrändern sieht man dass sich für die
Woche eine Invasion für die Pilze Sammler bereit macht. Unterhalb von Lind sind
die Prachtexemplare direkt am Wegesrand. Stelle merken, und im Anschluss der
Wanderung mit dem Auto aufsuchen, damit der Transport schonungsvoll von statten
geht. Siehe auch in der Karte die Markierung.
Schonungslos zog die Wanderleitung von dannen, da
merkte man doch die vier Wochen Auszeit in Berlin.
Am Laubachshof bietet sich eine Bank für die
Mittagspause an, die auch direkt vom Kenner der Pilzkulturen in Beschlag
genommen wurde.
An der Wensburg vorbei durch das schöne Tal von
Obliers und Liers ging es zum Schluss nochmal bergan zu Startpunkt. Kaffee und
Kuchen bei Linnartz in Heimerzheim was will man mehr noch. Ach ja, alles von
einem Urlauber gesponsert.
1 Kommentar:
Na dit is ja doll, da freu ick mia wie bolle, datte wieda on-lain bist. Da is de trude ääääh Bruni sischalisch oooch jlücklisch, datte Stress n Ende hat.
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