Montag, 1. September 2014

Plittersdorf.

Wandertour: 2014_28
Wanderleitung: Herbert.
Wanderkarte: Wanderkarte Nr.9
Region:. Das Ahrtal, zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Länge: 16,3 km
Gehzeit brutto: 4 Std.20 Minuten.
WDG: 3,7 km/h
Wegmarkierung  Nr.8, 6,Ahrsteig, K 25, 9, Eifelverein, Laubachshof, 9
Wegbeschaffenheit: breite Wege, schmale Pfade, Asphalt, Wiesengrund
Anspruch: mittel schwer.
Wetter: 12 bis 17 Grad C, bedeckt, trocken
Steigung: gesamt 468 Meter
Sehenswertes: Höhenpanorama.
Start der Wanderung Nummer 28 war die Ortschaft Plittersdorf, am Gemeindehaus. Plittersdorf, ca. 400 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist ein Ortsteil von Lind in der Verbandsgemeinde Altenahr im Kreis Ahrweiler. Im Jahre 1973 wurde Plittersdorf Landessieger beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".
Insgesamt drei Orte, nämlich Lind, Obliers und Plittersdorf wurden nach der kommunalen Neugliederung zur Ortsgemeinde Lind vereint. Sie beherbergt auf mehr als 12 qkm rund 650 Einwohner. Das in dem zu Hönningen gehörenden Ort Liers beginnende Liersbachtal ist eines der reizvollsten Seitentäler der Ahr.
Dem Verlauf des unter alten Weiden strömenden Baches folgend erreicht man kurz vor Obliers auf einem hohen Waldberg die einsame Ruine der Wensburg.
Mangels Interesse haben wir diese links liegen gelassen, wir waren schon mal dort.
Ein Hauptwanderweg des Eifelvereins durchquert das Liersbachtal ab Laubachshof und führt an der Wensburg vorbei. Vier ausgeschilderte Rundwanderwege innerhalb der Ortsgemeinde in einer Länge von insgesamt 35 km vermitteln nachhaltig landschaftliche Eindrücke. Der Dreidörferweg.
Nach den heftigen Regenfällen in den letzten Tage eine gute Wahl, des Startpunktes, Bank und Tisch für die richtige Ausrüstung anzuziehen.
Erstaunlicher Weise ist ein weicher Untergrund vorhanden, wir haben aber schon schlimmere Situationen vorgefunden. Die Bewölkung reißt auf und die Sicht wird frei auf den Hochtürmer und den Hasenberg.
An den Wegesrändern sieht man dass sich für die Woche eine Invasion für die Pilze Sammler bereit macht. Unterhalb von Lind sind die Prachtexemplare direkt am Wegesrand. Stelle merken, und im Anschluss der Wanderung mit dem Auto aufsuchen, damit der Transport schonungsvoll von statten geht. Siehe auch in der Karte die Markierung.
Schonungslos zog die Wanderleitung von dannen, da merkte man doch die vier Wochen Auszeit in Berlin.
Am Laubachshof bietet sich eine Bank für die Mittagspause an, die auch direkt vom Kenner der Pilzkulturen in Beschlag genommen wurde.

An der Wensburg vorbei durch das schöne Tal von Obliers und Liers ging es zum Schluss nochmal bergan zu Startpunkt. Kaffee und Kuchen bei Linnartz in Heimerzheim was will man mehr noch. Ach ja, alles von einem Urlauber gesponsert. 

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Na dit is ja doll, da freu ick mia wie bolle, datte wieda on-lain bist. Da is de trude ääääh Bruni sischalisch oooch jlücklisch, datte Stress n Ende hat.