Auf zum Teufelsloch.
Der Teufel suchte einst
das Tal der Ahr auf und fand an Land und Leuten, vor allem aber am vorzüglichen
Rotwein derart Gefallen, dass er darüber seine Heimkehr vergaß. Da näherte sich
ihm eines Tages, als er auf dem Berg gegenüber der Burg Are ruhte, seine
Großmutter in der Gestalt einer schönen Jungfrau. In den Armen des verliebten
Teufels verwandelte sie sich schnell in die ihm nur allzu gut bekannte,
widerwärtige Alte zurück. Erbost packte er die Großmutter und schleuderte sie
durch die Felswand hinunter in die Hölle zurück. So entstand das Teufelsloch,
das bis heute oberhalb von Altenahr zu sehen ist. Erneuert nach einem Erdbeben.
Wanderleitung: Norbert.
Wanderkarte: Eifelverein Karte Nr.9 Das Ahrtal
zwischen Schuld und Sinzig am Rhein.
Wanderkilometer, Zeit und Höhenmeter: 13,4 km 04:49 h, 592 hm.
Streckenführung: Ahrsteig, Weg Nr.7,8 Eifelverein.
Anspruch: schwierig.
Wetter: 21,4
Grad C mittags.
Wegcharakter: befestigte Waldwege, schmale Pfade, steile Stege.
Startpunkt der Tour ist am
Bahnhof Mayschoß mit einem schönen Blick am frühen Morgen auf die Saffenburg, Herbstwetter,
für das Bild musste man aber zunächst mal steil an.
Im weiteren Verlauf geht
es nach Rech. Naja da waren wir mal wieder auf Fluss Höhe. Es ging weiter in
Richtung St. Florians Hütte über den Schwenk der sich Flucht nach Ägypten nennt
bis zur Hütte auf den Schrock. Nach der Mittagspause gab es eine Abstimmung,
wer will auf das Teufelsloch sehen, bzw. wer ist da noch nicht gewesen.
Drei gegen einen, also
weiter auf die Suche nach dem sagenumwobenen Ort. In der Karte Nr. 9 sind so
viele Nebensächlichkeiten dokumentiert, so dass die Suche sich zu einem Spießrutenlaufen
entwickelte.
Auf und Ab jedoch kein
Hinweis, wenn dann versteckt. Die Wandersonderkarte Ahrsteig von Blankenheim
bis Sinzig ist da ein Ticken genauer.
Schön dass wir es
erreicht hatten, denn phantastische Blicke auf Kreuzberg, die Ruine Altenahr,
den Langfig waren da eine Entschädigung für die Anstrengungen.
Noch ein kurzer Abstecher
zum schwarzen Kreuz, errichtet als Gegensatz zum weißen Kreuz auf der Ahr gegenüberliegende
Seite ging es über Reimerzhoven an Weingut Händlern vorbei zum Ausgangspunkt.
Hoffnungslos überfordert
das Personal bei Caspari in Altenahr, nach einer Weile verlassen wir die
Lokalität ohne Verzehr. Die Verbindungen zwischen Gästen und Personal kann
einfach nicht in die Pötte. Es hat nicht sollen sein.
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