Ein Ort links der B 266 bei der Fahrt in den Nationalpark.
Am Kalendarischem Herbstanfang
| Planungspunkte einer Rundtour von Dottel nach Urfey und Keldenich |
Wir starten In Dottel, Punkt A, an den Windrädern vorbei ist zwischen Punkt 5 und 6 der Weg Quer Feld am Waldrand in der Sonne und somit gesetzt. Am Punkt 16 hat sich Peter mal aus Protest auf der Bank ausgeruht und das war auch dann seine letzte Wandertour. So sind doch ab und an schöne Erinnerungen der Montagstouren die somit aufgefrischt werden.
| Bei der Bereifung bleiben Wasserlöcher |
| Bei der Bereifung ist der Weg arg ramponiert |
Die Wegbeschaffenheit der Wanderwege ist auf den Forstwirtschaftlichen Wegen eine mehr oder wenige Frage der Beschaffenheit, beim Anblick der Fahrzeuge. Die übrigen sind nach den Sintflutartigen Regenfällen der letzten Zeit ausgewaschen und der federnde Humusboden fehlt gänzlich. Die Worte des Försters Wohlleben aus Hümmel sagen zu diesen Bildern alles so lassen wie es ist, derweil die Bäume untereinander kommunizieren.
| Gedenkstein in Keldenich am Tanzberg |
Die ältesten schriftlichen Überlieferungen zum Bleierzbergbau der Eifel stammen aus dem 14. Jahrhundert und beziehen sich auf den Tanzberg bei Keldenich. Bereits für die römische Zeit gibt es zahlreiche Indizien, die hier für eine Gewinnung des im römischen Reich begehrten Metalls sprechen. Das Naturschutzgebiet Tanzberg bei Keldenich ist neben dem Stolberger und dem Mechernicher Raum eines der wenigen Gebiete der Eifel, in denen Schwermetalle im Boden vorkommen.
| Die Wegführung kurz vor Dottel |
Solche Gebiete sind ökologisch sehr interessant, denn hier kommen Pflanzen, vor sich im Verlauf der Evolution an Schwermetalle anpassen konnten. Diese Pflanzen sind dadurch weniger anfällig gegen die Schädigungen, die Schwermetalle in normalen Pflanzen verursachen, und sie sind deshalb heute in diesen Gebieten dominant.
| Gerds Hütte, in Urfey, für das Schild zu lesen vergrößern |
Das
Naturschutzgebiet ist aber nicht nur durch seine Schwermetalle geprägt, sondern
auch durch den Kalk im Boden. Kalk mildert die schädliche Wirkung der
Schwermetalle. Immer wieder werden Gutachten der Gegend angefordert vor allem
für die Kinder die hohe Bleiwerte im Blut aufweisen, dann heißt es das von den
vorhandenen Spielplätzen keine Gefahr ausgeht und keine Spielplätze geschlossen
werden müssen.
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