Wandern und Kahnfahren
| Direkt am Parkplatz als Info erhalten |
Das größte natürliche Felsentor in Europa und gilt als Wahrzeichen für den Nationalpark Böhmische Schweiz.
| Der Ortshinweis |
Der Ausgangspunkt zu einer Wanderung ist hinter dem Ort Hrensko. In der Frühe das 3. Auto welches hier parkt und von der Wächterin einen Prospeckt für eine Wanderroute erhält. Die Frage, ist die wilde Klamm offen wird hier bejagt.
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| Das Prebischtor |
Richtung Mezni Louka, nach dem Ortsende links geht es auf dem Wanderweg zum Prebischtor. Die Spannung Weite des Bogens ist 26,5 m an der Grundfläche, die Höhe der Mündung 16 m, die Breite ca. 7 m, die Mindestdicke 3 m, die Scheitelebene des Tores ist 21 m über der Grundfläche.
| Am Fels Schloss Falkenhorst |
Direkt am Prebischtor befindet sich das Schlösschen Falkenhorst. Neben einem Restaurant beherbergt es auch eine Ausstellung zur Geologie und der Tier- und Pflanzenwelt der Böhmischen Schweiz.
| Auf dem Gabrielensteig, Sand, Wurzelwerk, Steine, wie überall |
Über den Gabrielensteig geht es in Richtung Menzi Louka. Der Steig geht ohne vielen Höhenmeter an den Felsen vorbei zum Ort Menzi Louka. Von dort noch mal auf breiten Frostwegen durch einen hohen Fichtenwald. Der war vor 2 Jahren noch da. Im Tal konnte wo dann nach zwei Kahnfahrten über die Wilde Klamm und die Edmundsklamm den Ort Hrensko erreichen.
| hier die Info gesperrt |
So war alles angedacht, doch in Menzi Louka ist die Wilde Klamm gesperrt und man soll dem Hinweis der Umleitung folgen. Also auf weiß-grün-weiß bis Menza. Dort geht es dann sehr steil ab in die Edmundsklamm. Entlang des Flusses Kamencice geht es durch Tunnel, natürlich ohne Beleuchtung zum Kassenhäschen der Bootsfahrt.
| Entlang des Kamencice |
| Das Kassenhaus für die Kahnfahrt |
Danach waren noch einmal 2 Kilometer am Fluss entlang zum Ausgangsort nötig, und Zeit für etwas Warmes auf der tschechischen Seite.

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