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| Die Felsformation bei Nideggen, Das Hindenburgtor |
Das Hindenburgtor.
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| Das Hindenburgtor |
Die markante
Felsformation im letzten Jahr nicht gefunden, somit ist das Tor für den
heutigen Tag in der Planung. Sehen und staunen was vor Millionen Jahren entstanden
ist durch die Ablagerungen von Flüssen, die dann nach und nach verfestigt wurden
um sich zusammen mit Sanddünen zum Buntsandstein zu entwickeln. Viel später
begann dann die Rur sich beharrlich und mit viel Geduld tief in den
Gebirgsrumpf einzuschneiden. Es entstanden die beeindruckenden Felsen, die heute
auf der Buntsandsteinroute erwandert werden können.
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| Nicht so einfach zu finden |
Im Internet
unter diversen Anbietern von Wandertouren die genaue Position gesucht. Wir
parken am Friedhof von Nideggen, unweit vom Café Hallmann. Wenn das kein gutes
Omen ist. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite geht es zu den
Felsformationen rund um Nideggen. Über breite Forstwege geht an einer Gabelung
auf Hanghöhe zum besagten Tor. Rechter Hand die Bebauung ignorieren und linker
Hand den Abstiegsweg ebenfalls ignorieren. Geschafft.
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| Einer der vielen Aussichtspunkte |
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| Die Restauration Kallerbend |
Noch kurz
einen Aussichtspunkt zur Burg tangieren und dann abwärts am Gut Laach vorbei
zur Rur. Im unteren Hangbereich ist Kallerbend zu sehen. Hier war mal angedacht
mit Besuchern zu frühstücken, das aber war den rigiden Corona Regeln zum Opfer
gefallen.
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| Direkt entdeckt an der Rur |
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| Die Fischtreppe bei Obermaubach |
Entlang der
Rur mit Blick auf den Eugenienstein geht es bis zum Gut Mausauel. Dort queren
wir die Rurtalbahn und gelangen so bis zur Staumauer Obermaubach. Ein Abstecher
zur Fischtreppe ist angesagt, derweil bis dato noch nicht gesehen. Der
landschaftlich idyllisch gelegene Stausee Obermaubach mit höchster Fischtreppe
in NRW mal aus der Nähe betrachtet. Untersuchungen in der Umgehungsgerinne
zeigten dass der künstliche Wasserlauf nicht nur für die Auf- und Abwanderung
der Fische, sondern auch als Lebensraum gut angenommen wurde.
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| Die Rurtalbahn |
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| Das Landschaftsbild auf den Höhenwegen |
Ein
Serpentinenaufstieg bringt uns bis zum Engelsblick. Breiter Forstweg und gut in
einem Rutsch zu bewältigen. Niedriger Eichenbaumbestand ist hier auf der Höhe
präsent. Auf dem Höhenweg passieren wir die Gerda Rössler Hütte und
entschließen uns an der Waldkappelle die Mittagspause mit Blick auf Obermaubach
und Untermaubach auf einer brandneuen Bank zu genießen.
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| Die Waldkapelle |
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| Hinweise auf die Vergangenheit, interessant die mittlere Passage |
Eine
Hinweistafel beinhaltet sehr informative Einblicke in die Vergangenheit. Der
breite Forstweg schlängelt sich auf der Höhe entlang und so sind wir schnell an
einem Punkt, Eugenienstein noch ablichten oder nicht. Die Ausschau zum Fels ist
vergebens und so landen wir an der Einsiedlerklamm. Da wird es sprichwörtlich
schal und steil über die eingezeichneten Höhenlinien.
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| Im dem Abschnitt wurden die Hinweise aus dem Netz Wirklichkeit |
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| Kurz vor Ende der Tour noch mal ins Schwitzen kommen |
Im Nachhinein
meinte die begleitende Dame ein Einstieg für nächste Woche im Elbsandsteingebirge. Wir
erreichen einen schmalen Pfad beim Ort Rath und somit ist die schöne Runde dann
leider zu Ende. Reizvoll ist
die Tour auch durch den Wechsel von dichten und lichten Waldpassagen, von
hochgelegenen Aussichtspunkten und ufernahen Talwegen.
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