Freitag, 23. November 2007

Fragen über Fragen…1 Frau muss 10 Antworten geben.

Der 4. Kochabend fing mit einer kleinen Unstimmigkeit an, da hatte Heinz-Jürgen ein Fässchen mitgebracht für den Geburtstag und Christine möchte doch auch mal zum Zuge kommen und für ihren Geburtstag einen spendieren, das hatte ich Ihr aber schon vermasselt. Wir beide haben am gleichen Tag Geburtstag. Paul und mir fiel auf, das nun von Christine viele Fragen gestellt wurden. Wolfgang G. wurde gefragt wo liegt beim Hirsch das Filet? Da meinte einer das liegt in der Küche. Nicht anders war die Antwort von Wolfgang T. der sagte unter dem Bauch, was ein breites Gelächter auslöste, nachdem Heinz kommentierte da ist das Filetstück des Mannes. Wilhelm war immer noch verhindert und dann war die Kreativität von Küche 4 gefragt, Wolfgang und Hermann-Josef haben das Dessert zubereitet. Da war die Frage was passt zu Wild? Vanillesauce mit Birnen und Preiselbeeren, das geht schnell und so haben beide noch den Tisch gedeckt. Eine der Gemüsebeilagen war Crosner, was ist das.??? Heinz–Jürgen entpuppte sich als Kenner, auf die Frage was ist wenn die Suppe püriert wird. Na klar Kastanien Cremesuppe. Aber nun zum Menü des Abends: Minestra con la Pasta, auf Deutsch, Nudelsuppe mit Maronen Hirschfilet mit Knusperkruste, als Beilage Crosner, Keniabohnen und Schupfnudeln dazu noch einen gemischten Salat Vanillesauce mit halber Birne auf Preiselbeeren und dazu noch ein leckeres Freibier und das ganze dann für 10€, was will man mehr. Die Clique vom Römerkanal, Küche 1,Wolfgang und Kurt, hat mit unseren Alterspräsidenten Alois die Suppe zubereitet und das Gemüse wirklich hand geschnippelt und sehr fein zubereitet. Die wollten uns dann noch vorgaukeln es sei kein Knoblauch drin. Küche 2, Heinz, Jürgen und ich haben uns dann die Filets vorgenommen wobei wir die volle Unterstützung von Christine hatten. Für die Beilagen war diesmal Küche 3, Rolf und Paul zuständig die nun in Absprache mit uns punktgenau serviert werden sollten. Christine hat uns dann an der eigenen Hand erklärt wie das Filet sich anfühlt bei Medium, roh, durch. Und dann war noch zu beantworten wie heißt der typische Wildgeruch: hôut gout. Einen Termin für den Abschluss Abend haben wir noch nicht gefunden, beim nächsten Mal wollen die Rentner alle ihre Terminbücher mitbringen.

2 Kommentare:

Melanie und Michael Assenmacher hat gesagt…

Fürchterlich, da gibt man an, dass man durch diese Beschreibungen eines fulminantem Menüs angeregt zu Kochen angefangen hat und erntet nur den Kommentar "ach Forelle"!
Dabei gibt es köstliche weiße Forelle mit Paprika und Tomaten und Bärlauch an Weißweinschaumsoße.
Schöne Grüße aus B

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.