Erich Mielke ein vielen bekannter Name, DDR MFS, mit Sitz in der Normannenstrasse,
hatte heute Besuch aus Köln.
hatte heute Besuch aus Köln.
Das weithin unter dem Namen Stasimuseum bekannte politische Museum ist noch mit der originalen Einrichtung in allen Räumen erhalten. Ob Büro, Sekretariat, Konferenzraum oder private Räume, hier spiegelt sich die Atmosphäre des Machtapparats wieder. Einige Räume sind mit Dokumenten, Lebensläufen, Spionagegegenständen ausgestattet. Der Erhalt des Gebäudes ist ehemaligen Mitgliedern des Berliner Bürgerkomitees, politischen Häftlingen, und Interessierten aus Ost und West zu verdanken.

Direkt am Eingang ist ein Gefangenentransporter zu besichtigen. GTW Typ Barkas fuhr die Gefangenen zu den jeweiligen Gefängnissen. Im Kofferbau befanden sich fünf Zellen von einem
½ m² ohne Licht und Frischluft. Die Autos waren als Blumentransporter oder Postauto getarnt. Die Insassen mussten somit
also nicht wo sie waren. Die Büroräume haben das Flair der 50 er Jahre.
Die dargestellten Spionagegeräte signalisierten den Bürgern wie sehen alles und wissen alles. Dafür sorgten 91.000 hauptamtliche und 189.000 inoffizielle Mitarbeiter. Wer also aufmuckste wurde flächendeckend mit 17 Gefängnissen versorgt.
Da wir noch nicht alles vom damaligen Machtapparat gesehen hatten ging’s weiter nach Hohenschönhausen, ein damals abgesperrtes Hoheitsgebiet.
Das Gelände war früher eine Großküche der Nazis, danach ein Internierungslager der Russen. Wie viele hier das
Leben lassen mussten geht nach Schätzungen auf 3000 Tote zurück. Spezielle Keller wie zum Beispiel das U-Boot, feuchtkalt ohne Licht, nur eine Holzpritsche und einen Kübel sorgten dafür den Willen der Insassen zu brechen.
Direkt am Eingang ist ein Gefangenentransporter zu besichtigen. GTW Typ Barkas fuhr die Gefangenen zu den jeweiligen Gefängnissen. Im Kofferbau befanden sich fünf Zellen von einem
½ m² ohne Licht und Frischluft. Die Autos waren als Blumentransporter oder Postauto getarnt. Die Insassen mussten somit
Die dargestellten Spionagegeräte signalisierten den Bürgern wie sehen alles und wissen alles. Dafür sorgten 91.000 hauptamtliche und 189.000 inoffizielle Mitarbeiter. Wer also aufmuckste wurde flächendeckend mit 17 Gefängnissen versorgt.
Da wir noch nicht alles vom damaligen Machtapparat gesehen hatten ging’s weiter nach Hohenschönhausen, ein damals abgesperrtes Hoheitsgebiet.
Das Gelände war früher eine Großküche der Nazis, danach ein Internierungslager der Russen. Wie viele hier das
Mit Schlafentzug, stundenlanges Stehen und Wasserduschen wurden Geständnisse erzwungen. Die Führungen werden von ehemaligen Einsitzenden gemacht. In unserem Fall, ein Gymnasium Schüler der nur ein Interview im Rias Berlin über freien Wahlen gemacht hatte. Glück, dass ihm die Untersuchungshaft von 8 Monaten angerechnet wurde, aber beruflich war die Zukunft zerstört.

Im Freigelände ist der sogenannte Grotewohlwagen zu besichtigen. Mit diesem Eisenbahnwaggon wur
den die Häftlinge durch die Republik kutschiert.
Die Ausstattung und Überwachung der Zellen ist furchterregend. Hier sieht man wozu eine Diktatur fähig ist. Fast alle, die nach dem Ende der SED Diktatur einen Antrag auf Rehabilitierung stellten, wurden inzwischen von den russischen Behörden für unschuldig erklärt.
Im Freigelände ist der sogenannte Grotewohlwagen zu besichtigen. Mit diesem Eisenbahnwaggon wur
Die Ausstattung und Überwachung der Zellen ist furchterregend. Hier sieht man wozu eine Diktatur fähig ist. Fast alle, die nach dem Ende der SED Diktatur einen Antrag auf Rehabilitierung stellten, wurden inzwischen von den russischen Behörden für unschuldig erklärt.
2 Kommentare:
steht ja gar nichts über Kimchi und Bimbimbab drin
Wo bleibt der Bericht über Kimchi und Bimbimbab
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