Durch den Kottenforst bei Meckenheim führt uns heute Dieter auf der Spur nach dem Sturmtief Xynthia. Dem ist hier aber wohl die Puste ausgegangen. Lothar 99 und Kyr
ill 2007 waren gemessen an den Opfern wohl größer.
Wir opfern uns für eine interessante Burgenwanderung. Vom Parkplatz Beckerskreuz in Villip nahmen wir den Weg Nr. A 21 zu erst mal in Richtung Röttgen. Über einen markanten Wegpunkt, Rotes Kreuz, erreichen wir die Burg Adendorf. Ab und zu eine hohe Tanne am Boden, das beeindruckt schon. Die Bemerkung ekelhaft für die Asphaltwege ignorieren wir. Wer hatte das denn ausgesucht, Dieter.

Die Burganlage Adendorf - nach Ansicht von Kennern der schönste Adelssitz im Landkreis - geht in ihrem Grundriss auf den ersten Bau von 1337 zurück. Von diesem Bauwerk blieben nur die Grundmauern und die vier Ecktürme erhalten.
Das zweigeschossige Gebäude der Hauptburg mit seinen vier
Ecktürmen wurde zwischen 1655 und 1670 ausgebaut. Das hufeisenförmige Wirtschaftsgebäude mit zwei Wehrtürmen bildet die Vorburg. Sie ist durch einen breiten Wassergraben von der Hauptburg getrennt.
Die Schilder Privatbesitz halten uns nicht ab einen Blick in den Innenhof zu wagen. Fünf geistig und körperlich fitte Rentner sollte mal einer aufhalten.
Weiter über den Weg Nr.15 erreichten wir oberhalb von Fritzdorf eine Schutzhütte. Auf 240 m Höhe und leicht windgeschützt haben wir einen wunderschönen Ausblick in die Ahrberge. Den Wegen Nr.5 und 7 folgend wird die Burg Gudenau besichtigt.
Wir opfern uns für eine interessante Burgenwanderung. Vom Parkplatz Beckerskreuz in Villip nahmen wir den Weg Nr. A 21 zu erst mal in Richtung Röttgen. Über einen markanten Wegpunkt, Rotes Kreuz, erreichen wir die Burg Adendorf. Ab und zu eine hohe Tanne am Boden, das beeindruckt schon. Die Bemerkung ekelhaft für die Asphaltwege ignorieren wir. Wer hatte das denn ausgesucht, Dieter.

Die Burganlage Adendorf - nach Ansicht von Kennern der schönste Adelssitz im Landkreis - geht in ihrem Grundriss auf den ersten Bau von 1337 zurück. Von diesem Bauwerk blieben nur die Grundmauern und die vier Ecktürme erhalten.
Das zweigeschossige Gebäude der Hauptburg mit seinen vier
Ecktürmen wurde zwischen 1655 und 1670 ausgebaut. Das hufeisenförmige Wirtschaftsgebäude mit zwei Wehrtürmen bildet die Vorburg. Sie ist durch einen breiten Wassergraben von der Hauptburg getrennt.Die Schilder Privatbesitz halten uns nicht ab einen Blick in den Innenhof zu wagen. Fünf geistig und körperlich fitte Rentner sollte mal einer aufhalten.
Weiter über den Weg Nr.15 erreichten wir oberhalb von Fritzdorf eine Schutzhütte. Auf 240 m Höhe und leicht windgeschützt haben wir einen wunderschönen Ausblick in die Ahrberge. Den Wegen Nr.5 und 7 folgend wird die Burg Gudenau besichtigt.
Sie ist zweifellos die Schönste im Drachenfelser Ländchen: die Gudenau, bescheiden „Burg“ genannt, in Wahrheit ein romantisches Barockschloss in der Bachaue nahe der Ortschaft Villip in Wachtberg. 700 Jahre Geschichte präsentiert das stolze Anwesen.

Durch Heirat kamen im 15. Jahrhundert die Herren von Drachenfels über den Rhein nach Gudenau und gaben dem „Ländchen“ seinen Namen. Im 17. Jahrhundert bekam die Anlage ihre barocke Form mit den Zwiebeltürmen, nur ein gotischer Erker erinnert an die frühere Bauepoche.
Das Glück durch Heirat ein solches Anwesen zu erschleichen hatten wir nicht, dafür schleichen wir durch Absperrbänder die sich in den Weg stellten. Die Abendteuerlust ist geweckt. Man hat ja ein Handy dabei, für den Fall der Fälle, und erste Hilfe hat man auch mal gelernt.

Durch Heirat kamen im 15. Jahrhundert die Herren von Drachenfels über den Rhein nach Gudenau und gaben dem „Ländchen“ seinen Namen. Im 17. Jahrhundert bekam die Anlage ihre barocke Form mit den Zwiebeltürmen, nur ein gotischer Erker erinnert an die frühere Bauepoche.
Das Glück durch Heirat ein solches Anwesen zu erschleichen hatten wir nicht, dafür schleichen wir durch Absperrbänder die sich in den Weg stellten. Die Abendteuerlust ist geweckt. Man hat ja ein Handy dabei, für den Fall der Fälle, und erste Hilfe hat man auch mal gelernt.
Diese wurde dann prompt angewandt, in der Form, dass Äste beiseite geräumt wurden, was mit einer Anmerkung erfolgte, da trägt einer nur die Scheckkarte bei sich. Die wurde dann auch spontan von Herbert in Merl Mitte gezückt und Kaffee und Kuchen hatten einen Sponsor gefunden. Gute Beschilderung der Wanderwege, und nach 18 Kilometern an der Frischluft konnte mal wieder eine Strecke im Bereich Bonn Siebengebirge auf der Karte zu markiert werden.
1 Kommentar:
Na da hat der Rum mit Tee ja doch geholfen...
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