07:54 ab Kierberg mit RB 24, an Köln Hbf 08:15, S 13 ab Köln Hbf 08:21 an Flughafen 08:36, Droop Off Schalter 08:45. Koffer wiegt 19,3 kg. Der Perso läuft ab in 06 -10. Schön, das man doch noch an den Schalter muss, sonst wäre die nächste Tour mit Perso gefährdet. Gate C70 nach Kontrolle um 09:05, Boarding time laut Plan 09:35.

Ausruhen und Zeit genug sich den ersten Blogger Seiten zu widmen, es sind zwar zahlreiche Drahtlosnetzwerke in Reichweite, aber uns fehlt da noch ein kleiner Stick. Den Schlüssel zur Zweitwohnung dabei, und das Ticket von der VBB noch nicht entwertet. Ja richtig gelesen, wir hatten mal die Möglichkeit per Bahn zur Zweitwohnung zu fahren. Aber vielleicht sollte man das ändern, die Bahnen in der Frühe sind voll mit Erwerbstätigen. Schön dass wir unseren Jahresurlaub früh genug gebucht hatten. Um 10:05 geht’s dann mit 10 Minuten Verspätung in die Lüfte. Nun war klar den RE 7

um 11:25 ab Schönefeld kriegen wir nicht mehr. Ein wenig Berliner Luft schnappen und da ist der RB 14 auch schon zur Stelle. 25 Minuten später sitzen wir auch scho

n in der U6 an der Friedrichstrasse und 3 Stationen weiter ist das Ziel greifbar nahe. Schnell das Einzelticket noch ausnutzen und ab zum Ostbahnhof. Dort ist noch ein 1,3 km langes Mauerstück frisch restauriert.
Das Stück Hinterlandsicherungsmauer, heute bekannt als East Side Gallery wurde

fotografisch erfasst. Die Bilder sprechen für sich.118 Künstler und Künstlerinnen aus 21 Ländern hatten hier die Mauer 1990 bemalt. Die Wunden der Zeit wurden dann 2009 erneuert. Die Freude des Mauerfalls ist hier dokumentiert.

Von der Spreeseite, die damals in voller Breite die Grenze markierte wehte ein starker Wind, so dass wir im Windschatten entlang der Mauer spazieren. Von vorbei eilenden Touris wurden im Schnellverfahren Videos abgedreht. Wir hatten noch Zeit genug, den Fahrplan der BVG mal zu studieren, Kurzstreckenticket kaufen war angesagt, naja der Einzelfahrausweis hatte eine Gültigkeit von 2 Stunden, und die hatten wir vor Fahrtantritt schon überschritten.
Einen 20 Euroschein wollte der Fahrer nicht wechseln, und da meinte der lakonisch macht nuchts, fahrn se schon mal mit.

Die letzten Münzen zusammengesucht und dann konnte in Höhe Jannowitzbrücke die Schuld beglichen werden. Schöner Nachmittag vor allem hatte Bruni noch das Kaufhaus Motz ( Sozialkaufhaus ) gefunden. Dort werden wir im August Porzellan verschenken, was ein Kollege von Acta in Brockdorf schon mal kaufen wollte und den langen Transport überstanden hat.
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