Eine großartige Schau von dem Isländer Olafur Eliasson im Martin-Gropius-Bau, bei der die meistens Besucher nach Verlassen denken, kann es das geben. Die Besucher bekommen auf einem Parcours die
Elemente des Lichts zu spüren, in allen Facetten. Spiegelungen, Brechungen, Schattenwürfen. Ob gigantisches Spiegelkabinett, schwebende
Nebelwände, oder einfach eine Spiegelung vom Innenhof des Gebäudes samt Fensterrahmen ist schon verblüffend.
Unter dem Motto,
Innen Stadt Außen,
gehen wir zuerst über das Straßenpflaster der Niederkirchner Strasse.
Der nächste Raum bildet zwei Brühler Besucher in Komplementärfarben ab. Gut für uns, das Muttertagsgeschenk berechtigte zum Eintritt am Sondereingang, wir waren fast die Ersten. Aber noch Zeit einen beklebten Bereich sichtbar zu machen.
Ein maritimer Sternenhimmel ist aus dem großen Treppenhaus entstanden. Hohe Gerüste mit bespannter
Alufolie, oder waren wir doch in einer gotischen Kathedrale??? Der Raum mit einem rotierenden Wasserstrahl und zuckenden Stroboskopblitzen hat uns ermuntert zu begehen und in der Tat wurden wir Nass.
Eine zweite Fassade des Gropius-Bau ist beim Blick aus dem Fenster sichtbar, Spiegel auf einem großen Gerüst außerhalb sorgen für diesen Effekt. Durch den mit dampfsaunaartigem Nebel und bunten Neonröhren durchstrahlten Raum verlassen wir die imposante Ausstellung. Übrigens war der Künstler bisher nur in Johannesburg, London und Manhattan tätig. Man ist halt in Berlin. Da kann man nicht meckern.
Der nächste Raum bildet zwei Brühler Besucher in Komplementärfarben ab. Gut für uns, das Muttertagsgeschenk berechtigte zum Eintritt am Sondereingang, wir waren fast die Ersten. Aber noch Zeit einen beklebten Bereich sichtbar zu machen.
Ein maritimer Sternenhimmel ist aus dem großen Treppenhaus entstanden. Hohe Gerüste mit bespannter
Eine zweite Fassade des Gropius-Bau ist beim Blick aus dem Fenster sichtbar, Spiegel auf einem großen Gerüst außerhalb sorgen für diesen Effekt. Durch den mit dampfsaunaartigem Nebel und bunten Neonröhren durchstrahlten Raum verlassen wir die imposante Ausstellung. Übrigens war der Künstler bisher nur in Johannesburg, London und Manhattan tätig. Man ist halt in Berlin. Da kann man nicht meckern.
Dafür brauchten die Deuts
chen bzw. Berliner mehr als 20 Jahre bevor am 07. Mai die Topographie des Terrors in ein festes Gebäude
kam. Das Gelände an der Wilhelm und Prinz-Albrecht-Strasse war in der Nazizeit schlichtweg das Zentrum des Terrors. Reichsführung und Sicherheitsdienst hatten hier ihr Hauptquartier. Nach dem Titel im Blog wird hier Licht in die Vergangenheit gebracht. Überaus gute Dokumentation in Augenhöhe und Videopräsentationen mit modernster Technik. Neben dem neuen Zentrum befindet sich das längste zusammenhängende Reststück der Berliner Mauer. Jenseits der Mauer wird heute über unsere Finanzen entschieden. Wir treffen die Entscheidung bei einsetzendem Nieselregen den Weg in die nahe Wohnung zu nehmen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen