Ein alter Pilgerweg zum La Trapa, ein ehemaliges Trappistenkloster steht auf dem Programm. Strenge Ordensregel war deren Lebensinhalt. Vegetarische Ernährung, Selbstversorgung durch harte Arbeit, Sc
Von Aleppokiefern beschattet und an zerklüfteter Steilküste ereichten wir nach
ca 2 Stunden die Passhöhe mit 370 m NN. Bis hierher war immer ein Blick auf die Steinmännchen zu werfen die hier den Weg markierten. Durch die schöne Berg-Macchie mit Zwergpalmen, Wildoliven und leider schon verblühten Zistrosen geht’s über eine breiten felsigen Karrenweg hinter der Passhöhe zum Startpunkt zurück.
Gut das wir den Weg wie man so sagt linksrum genommen hatten. Teilweise wäre in der anderen Richtung die beschriebene Schwindelfreiheit nötig gewesen, so wurde halt manchmal auf alle Vieren die Hürde genommen, was bergauf leichter zu bewältigen ist. Das wiederum erspart einem nicht den Kommentar wann sind wir oben. Das Proviant von Orangen und Wasser war ausreichend, hat uns aber nicht davon abhalten in Sant Elm einen ordentlichen Becher Eis zu genießen. Die Fähre nach Dragonera wird in Augenschein genommen und analysiert, wer ist da wohl gewandert. Wir jedenfalls hatten einen schönen ersten Wandertag zur Eingewöhnung. Essen und Trinken am Abend wie die Mönche das gehändelt hätten.
Patatas con Salsa Brava o Aioli, als Vorspeise. Pechuga de Pollo en Salsa de Naranja für die Dame, Corderro Mallorquin für den Herrn, als Hauptgericht. Die Tarta de Manzana wurde durch eine Flasche Tinto ersetzt. Das Motto der Casa.
Lächeln ist ein Licht auf deinem Gesicht, das den Leuten zeigt, dein Herz ist heute zuhause. Rach der Restauranttester hätte auch gelächelt, und gesagt hier brauch ich nicht zu helfen.
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