Nach gut sieben Wochen mal wieder mit Verantwortung dabei, fast der Alte. Wurde auch Zeit, und so ging’s dann auch sofort in das schöne Wandergebiet bei Hillesheim. Die wird auch als die Toskana d
er Eifel bezeichnet. Die Temperaturen lagen bei 9 ° C Grad und das für diese Jahreszeit mit kalendarischem Sommeranfang ein wenig kühl. Hier einige Infos aus der Stadtgeschichte von Hillesheim, aus einer der vielen Tafeln im Stadtgebiet .
Die wehrhafte Stadt war um 600 eine fränkisch
e Siedlung an der Römerstrasse, 943 erwähnt im Bistum Prüm,13 Jh. Bau der Stadtmauer mit 12 Türmen und 2 Toren, 1352 bis 1794 Stadt, 15-16 Jh. Mehrmals die Stadtmauer erneuert, 17 - 18 Jh. Plünderung durch Engländer und Franzosen, 1731 vollständig ausgebrannt, bis 1911 teilweise alles erneuert, bis 1990 teilweise Kulisse für Filme.
Wir besuchten zuerst ein geologisches Museum. Die Führung wurde durch
Dieters Kommentare bereichert. Danach geht’s über den Eifelvereinsweg in Richtung Bendorf. Geologische Aufschlüsse begleiten uns am Wegrand und die Erklärungen von Dieter bezogen sich auf die Devonzeit. Lange, lange her Millionen Jahre als dieses Gebiet ein Meer war.

Ab Bendorf, das Ziel manchmal aus den Augen verloren, die Karte in Händen von Mitwanderer, den Ort durchwandert, erreichten wir nach einer Weile durch wunderschöne Wiesenlandschaft den geschichtsträchtigen Ort Kerpen. Zwei Rehe verhielten sich genau so ruhig wie Wir bei Abzweigungen der Wege, und schauten uns zu. Kerpen wurde
schon 225 vor Chr. erwähnt und am Weinber
g bauten die Treverer eine Befestigungsanlage, ab 55 vor Chr. römische Besiedelung, 1682 wie auch Hillesheim von den Franzosen zerstört, 1814 kamen dann die Preußen, und heute die Montagswanderer. Auch hier ist eine wechselhafte Geschichte auf Hinweisen dokumentiert. Auf der Burg Kerpen hat sich der Maler Fritz von Wille niedergelassen und wir machten eine Pause am Dorfplatz.
Die wehrhafte Stadt war um 600 eine fränkisch
Wir besuchten zuerst ein geologisches Museum. Die Führung wurde durch
Ab Bendorf, das Ziel manchmal aus den Augen verloren, die Karte in Händen von Mitwanderer, den Ort durchwandert, erreichten wir nach einer Weile durch wunderschöne Wiesenlandschaft den geschichtsträchtigen Ort Kerpen. Zwei Rehe verhielten sich genau so ruhig wie Wir bei Abzweigungen der Wege, und schauten uns zu. Kerpen wurde
Entlang einer alten Bahntrasse wird der Blick auf eine große Mohnblumenfläche frei.
Am Abend war dann noch Tanzen angesagt. Wir bräuchten da dringend Nachschub. Die Astors hatten ihren Ausstand gegeben, klar bei Sekt und Schnittchen, ist das ein Wochenbeginn???
Nach 17 km Wanderung bei passablem Wetter, abends Tanzen, eine Abwechslung. Den schon für den Autor George Bernhard Shaw war Tango "der vertikale Ausdruck eines horizontalen Verlangens". Da hieß es wieder in die Knie gehen und zwischen den Beinen stehen.
1 Kommentar:
ziemlich trübes wetter
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