Auf zum östlichsten Punkt der Insel. Vom Puig Negre de sa Torre sollte man Menorca sehen. Also nichts wie hin. Warm war es, und mit der Bezeichnung mittelschwer konnte man sich anfreunden. In Cala Agulla ist ein schöner Parkplatz mit selbsterbauten Strohmatten als Schattenschutz. Die 4 Euro sollte man übrig haben, sonst droht im Naturgebiet der Abschleppdienst.

Über den Cami de Marina erreichten wir ei
ne Abzweigung die Fragen zur Diskussion laut werden ließen, nehmen wir den Gipfel oder den leichten Weg durch die Kieferwälder. Der bewölkte Himmel entschied dann auf in die Berge. Cala Rajada in der Ferne ist zwar auch schon von anderen Brühlern besucht worden, aber ob die so einen Blick je hatten ist zu bezweifeln.
Steil an in Serpentinen
mit schöner Flora und Fauna wird der Puig erreicht. Auf der Suche nach blauen Punkten wird der Rückweg über Cala Mesquida angepeilt. Keine Frage, die gleiche Strecke zurück gibst nicht, zu schön die Blicke am Nordhang Sa Fuste. Da sind doch Leute unterwegs ohne jegliche Karte und Kenntnis. Unser Wanderoutfit signalisiert Ortskundige sind unterwegs. Dementsprechend findet der Informationsaustausch statt.
Die Dünen von Mesquida sind bis 50 m dick, und die starken Nordwestwinde haben hier den Sand angestaut. Eine leichte Brise sorgt für Abkühlung und im Schatten der Kiefern geht’s zurück
zum Parkplatz. Der breite sandige Weg wird von vielen in Sandaletten bewältigt, die gehen wohl mal gerade so 2 Stunden von Strand zu St
rand. Bekannte Gesichter treffen auf einander und wir hatten für uns festgestellt, diesmal war rechts rum die bessere Route. Noch eine Anmerkung, Handy in der Casa vergessen, da hätten dazu noch bei einem Unfall die Zigaretten gefehlt. Der oder Die Schuldigen werden beim Abendessen ausgeguckt. Kostet mindestens ein gekühltes ohne Schaum gezapftes Estrella. Morgen ist Shopping auf dem Markt von Santanyi, nah dran und dann ab ins Mittelmeer.

Über den Cami de Marina erreichten wir ei
ne Abzweigung die Fragen zur Diskussion laut werden ließen, nehmen wir den Gipfel oder den leichten Weg durch die Kieferwälder. Der bewölkte Himmel entschied dann auf in die Berge. Cala Rajada in der Ferne ist zwar auch schon von anderen Brühlern besucht worden, aber ob die so einen Blick je hatten ist zu bezweifeln.Steil an in Serpentinen
mit schöner Flora und Fauna wird der Puig erreicht. Auf der Suche nach blauen Punkten wird der Rückweg über Cala Mesquida angepeilt. Keine Frage, die gleiche Strecke zurück gibst nicht, zu schön die Blicke am Nordhang Sa Fuste. Da sind doch Leute unterwegs ohne jegliche Karte und Kenntnis. Unser Wanderoutfit signalisiert Ortskundige sind unterwegs. Dementsprechend findet der Informationsaustausch statt.Die Dünen von Mesquida sind bis 50 m dick, und die starken Nordwestwinde haben hier den Sand angestaut. Eine leichte Brise sorgt für Abkühlung und im Schatten der Kiefern geht’s zurück
zum Parkplatz. Der breite sandige Weg wird von vielen in Sandaletten bewältigt, die gehen wohl mal gerade so 2 Stunden von Strand zu St
rand. Bekannte Gesichter treffen auf einander und wir hatten für uns festgestellt, diesmal war rechts rum die bessere Route. Noch eine Anmerkung, Handy in der Casa vergessen, da hätten dazu noch bei einem Unfall die Zigaretten gefehlt. Der oder Die Schuldigen werden beim Abendessen ausgeguckt. Kostet mindestens ein gekühltes ohne Schaum gezapftes Estrella. Morgen ist Shopping auf dem Markt von Santanyi, nah dran und dann ab ins Mittelmeer.
1 Kommentar:
so sonnig sieht das Wetter aber nicht aus
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