Auto stehen lassen und für den Rückweg den Bus
nehmen. Mal antesten ob diese Art der Fortbewegung den Mitstreitern Freude bereitet. Streckenwanderung wie auf der markierten Karte ersichtlich, hatte sich Gerd ausgedacht.
Die erste Änderung am diesem Montag war die Zeit, 8 Uhr Treffen, und das Thermometer zeigt schon 20 °C Grad. Der Startpunkt in Kall an der Kirche ist ein Schattenplatz bis zum späten Nachmitt
ag noch optimal geschützt. An der Urft entlang folgten wir teilweise auf engen Pfaden mit hohen Brennnesselnhalmen, gut für kurze Hosen, bis in Richtung Kloster Steinfeld. Im Kuttenbachtal nimmt einer mit kurze Wanderhose reiß aus, und so entstand der Eindruck, die Jungs sind topfit. Da waren aber nur die Schnacken und Mücken dran schuld. Im Wald von Rinnen hatte die Quälerei der niedlichen Begleiter ein Ende. Die Wanderung wurde dennoch abrupt gestoppt, Halt Sprengarbeiten.
Ein Lächeln in Dieters Gesicht war nicht zu übersehen, dieses Gebiet hatte er vor vielen Jahren in seiner Diplomarbeit beschrieben, und alles katalogisiert. Wir schreiben so ungefähr 10:30 Uhr. Die kalkulierten Kilometer wurden in Frage gestellt. Staubige Straße und freie Fläche für Eifelblicke. Die Sonne im
Rücken und
stillgelegte Wiesenflächen waren mal wieder eine Augenweide für die Botaniker unter uns.
Nun waren wir auch schon auf dem Pingenwanderpfad mit seinen historischen Hinweisen. Das Gebiet war früher durch Bergbau und Metallverarbeitung vor allem von Eisenerzen und Bleierzen geprägt. Der Weg wurde bereits 1995 angelegt und deshalb sind einige markante Punkte nur mit viel Phantasie zu erahnen, die Natur regeneriert sich halt. Nix 12 km, bei 18km sind wir dann in der
Eisdiele von Gemünd gelandet, und das bei annähernd 2mal 18 Grad. Eine Pause in der Wackerberghütte konnte Mückenlos gestaltet werden.
Die Schwärme außerhalb der Hütte auf Video aufzunehmen misslang, dafür hatte aber die einsetzende Thermik für ein frisches Lüftchen gesorgt.
Die Schokolade war noch fest, Schnaps wollte keiner, und die Zusage es geht nur noch bergab, und in 3 Kilometern ist das Ziel erreicht, wurde belächelt. Da musste der Berichterstatter Überzeugungsarbeit leisten.
Nach leckeren kalten Erfrischungen wurde der Shuttlebus Vogelsang sehnsüchtig erwartet. Wie versprochen kam dieser dann auch um 15:16 Uhr, ein Omen das anstehende Fußballspiel ist dann vorbei, wenn wir zu Hause sind. Nächste Woche soll es noch heißer werden, mal sehen was Norbert da aussucht.
nehmen. Mal antesten ob diese Art der Fortbewegung den Mitstreitern Freude bereitet. Streckenwanderung wie auf der markierten Karte ersichtlich, hatte sich Gerd ausgedacht.Die erste Änderung am diesem Montag war die Zeit, 8 Uhr Treffen, und das Thermometer zeigt schon 20 °C Grad. Der Startpunkt in Kall an der Kirche ist ein Schattenplatz bis zum späten Nachmitt
ag noch optimal geschützt. An der Urft entlang folgten wir teilweise auf engen Pfaden mit hohen Brennnesselnhalmen, gut für kurze Hosen, bis in Richtung Kloster Steinfeld. Im Kuttenbachtal nimmt einer mit kurze Wanderhose reiß aus, und so entstand der Eindruck, die Jungs sind topfit. Da waren aber nur die Schnacken und Mücken dran schuld. Im Wald von Rinnen hatte die Quälerei der niedlichen Begleiter ein Ende. Die Wanderung wurde dennoch abrupt gestoppt, Halt Sprengarbeiten.Ein Lächeln in Dieters Gesicht war nicht zu übersehen, dieses Gebiet hatte er vor vielen Jahren in seiner Diplomarbeit beschrieben, und alles katalogisiert. Wir schreiben so ungefähr 10:30 Uhr. Die kalkulierten Kilometer wurden in Frage gestellt. Staubige Straße und freie Fläche für Eifelblicke. Die Sonne im
Rücken und
stillgelegte Wiesenflächen waren mal wieder eine Augenweide für die Botaniker unter uns.Nun waren wir auch schon auf dem Pingenwanderpfad mit seinen historischen Hinweisen. Das Gebiet war früher durch Bergbau und Metallverarbeitung vor allem von Eisenerzen und Bleierzen geprägt. Der Weg wurde bereits 1995 angelegt und deshalb sind einige markante Punkte nur mit viel Phantasie zu erahnen, die Natur regeneriert sich halt. Nix 12 km, bei 18km sind wir dann in der
Eisdiele von Gemünd gelandet, und das bei annähernd 2mal 18 Grad. Eine Pause in der Wackerberghütte konnte Mückenlos gestaltet werden.Die Schwärme außerhalb der Hütte auf Video aufzunehmen misslang, dafür hatte aber die einsetzende Thermik für ein frisches Lüftchen gesorgt.
Die Schokolade war noch fest, Schnaps wollte keiner, und die Zusage es geht nur noch bergab, und in 3 Kilometern ist das Ziel erreicht, wurde belächelt. Da musste der Berichterstatter Überzeugungsarbeit leisten.
Nach leckeren kalten Erfrischungen wurde der Shuttlebus Vogelsang sehnsüchtig erwartet. Wie versprochen kam dieser dann auch um 15:16 Uhr, ein Omen das anstehende Fußballspiel ist dann vorbei, wenn wir zu Hause sind. Nächste Woche soll es noch heißer werden, mal sehen was Norbert da aussucht.
1 Kommentar:
Es sei noch anzumerken,dass es nach der langen Wanderung bei 31°, in der Eisdiele Gemünd,für alle einen dicken Eisbecher + ein Getränk und eine kostenlose Busfahrt nach Kall gab.Alles gesponsert von Gerd !!!! Warum weis allein der Wind,aber es hat uns sehr erfreut. Gerd mach weiter so!
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