Mit dem Bus
104 und M 41 zu einem Besuch ins Berliner Gruselkabinett. Mit dem Jahresticket
kein Problem und das Viererticket im Berliner Format sind jetzt auch nicht mehr
neu für uns. Das wir am Halleschen Tor noch mal die Buslinie wechseln müssen
tat der Vorfreude auf den Besuch im Bunker keinen Abbruch. Waren wir doch an
sehr alt bekannten Straßen mit ihren Festivals, z.B. Myfest, Festival der Kulturen,
vorbei gefahren.
Seit 1997
treiben die Geister im einen Bunker ihr Unwesen im Obergeschoss. Auf 700
Quadratmetern muss man seinen Weg durch die verschiedenen Szenen finden: Wald,
Außerirdische, Totenköpfe, Friedhof, Hausgeister und vieles mehr. Dabei lauern
einem die Geister auf und versuchen einen aus ihrer Etage zu vertreiben.
Die
Hausgeister waren besonders hartnäckig und furchterregend, die begleitende Dame
schrie und klammerte sich an den Herrn.
Es gibt
keinen vorgegebenen Weg und niemanden, der einem den Weg zeigt. Nichts für
schwache Nerven, für Kinder nicht geeignet. In den dunklen Gängen begegnet man
lebhaften Gestalten die einen in der Tat erschrecken.
Bunkermuseum
und Medizin aus alten Zeiten auf verschiedenen Etagen eine will kommende
Abwechslung im Alltag.
Da es nach dem Besuch wie aus Eimern schüttete war nach
einer Verweildauer die Buslinie M 29, M 41und 104 eine gute Wahl für den
Heimweg. Alte Stadtteile tangiert, im neuen Kiez wurden wir am Abend in einer
Lokalität angesprochen: Sie kommen immer mit Sohn, Achtung bei Muttern
Bratkartoffel sind out, dafür Salatteller im Auge, Ausgesprochen lecker alles
in einer heißen Pfanne. Vor Samstag wird man uns hier nicht sehen, es hat
merklich abgekühlt.
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