Donnerstag, 14. August 2014

Treptower Park, Plänterwald, Spree Park.


Die Mittagsrunde durch Parkanlagen
Wer behauptet in Berlin gibt es kein Grün, der liegt total falsch. Auffallend viele Anlagen sind gut gepflegt, außer dem Anwesen hinter dem Treptower Park.
Mit Schirm ging es los, wie immer, kein Regen, angenehme Temperaturen und bewölkt.


Am Hafen in Treptow entlang bis zum Biergarten Zenner zur Insel Berlin. Die Nähe des Spreepark macht neugierig, wenn auch ohnehin nur noch Ruinen dastehen. Nun hat ein Feuer auch noch eines der größten Gebäude des ehemaligen Freizeitparks zerstört. In der Nacht zu Montag brannte die Westernstadt aus. Alte Häuser und Kulissen für Filmaufnahmen brannten vollständig aus. Auch die Wildwasserbahn soll betroffen sein.
Das berühmte Riesenrad des Parks blieb von dem Feuer verschont. Seit Jahren wird die Zukunft des brach liegenden Parks diskutiert. Das gesamte Gelände gehört seit Ende März wieder dem Land Berlin.

Da können die Zwerge im Park noch so tanzen, immerhin wird im Moment ein stabiler Zaun errichtet. Davor hatte der Spreepark in der Hand der Schaustellerfamilie Witte gelegen, die musste 2001 jedoch Insolvenz anmelden. Seither verwittert der Park, hin und wieder finden auf seinem Gelände Dreharbeiten oder Konzerte statt. Die Wittes leben noch auf dem Areal. Die Täter sind ermittelt, zur Hergang hieß es lapidar, wir wollten mal was erleben. Erlebt hatten wir schon einiges in Berlin, wir sind zwar nicht in Folge, aber insgesamt schon 240 Tage hier gewesen.

1 Kommentar:

BerlinerKindl hat gesagt…

Na, dit is ja ne tolle Runde. Da sinnde Rentna wohl uff den Jeschmack jekommn mitn Dinos...