Das Büfett vom Abend hatte uns so eine gute Grundlage beschert, dass wir ohne Frühstück aufgebrochen sind.
Laut Wanderbuch ist diese Tour charakterisiert, mittelschwer, lange, steinige Pfade, Schwindelfreiheit erforderlich. Na da wollen wir mal sehen was wir so uns noch zumuten können. Um 07:00 Uhr los in den Norden. Nach 1 ½ Stunden Fahrt ist das Kloster erreicht.
Auf der Pass-Strasse ziehen schon Gruppen von Pilgern die Strasse hoch. Es erwies sich als richtig so früh loszuziehen. Der große Parkplatz war fast noch leer.
Der erste Teil führte uns durch schöne Eichenwälder, mit leichten Anstiegen. Spätestens am Coll dels Ases ( Eselsberg ) hatte ich schon genug von dem steinigem Pflaster, aber zurück hätte da keinen Sinn gemacht. Diese alten Schmugglerpfade haben es in sich.
Die phantastischen Ausblicke auf das Meer haben dann immer wieder zum Innehalten geführt. Nach 7 Stunden bei herrlichem Sonnenschein, so das wir uns schon Schatten oder Wolken gewünscht hätten erreichen
Eiskaltes Aqua con Gas und dann geht es einem schon wieder besser. Wunderschön, sehr anstrengend und nichts für den Hochsommer. Heil ohne Knochenbrüche geht’s zurück. Da freut man sich auf das Nachtlager.

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