Nach einem opulenten Frühstück, mit viel Liebe im kleinsten Detail zubereitet,
zelebriet als Buffet, geht’s los mit Fabia in rot, wie das Zimmer, seltsam, in Richtung Palma. Das Falk-Navi will immer noch nicht so wie der Berichterstatter. Also grob Orientierung vornehmen und nach altem Brauch die Karte lesen. Die Richtung Soller ist angepeilt. Kurz entschlossen nehmen wir den Weg über die Serpentinen und nicht durch den Tunnel.
zelebriet als Buffet, geht’s los mit Fabia in rot, wie das Zimmer, seltsam, in Richtung Palma. Das Falk-Navi will immer noch nicht so wie der Berichterstatter. Also grob Orientierung vornehmen und nach altem Brauch die Karte lesen. Die Richtung Soller ist angepeilt. Kurz entschlossen nehmen wir den Weg über die Serpentinen und nicht durch den Tunnel.
Eine super Aussicht auf die Plantagen die sich Terrassen artig in der Landschaft präsentieren, mit herrlichen alten Olivenbäumen. Ein Tross Radler wird rechts liegen gelassen, das scheint genauso Inn zu sein wie wandern und schon ist der Coll de Soller erreicht und die Abfahrt nach Port de Soller ist genau so beeindruckend mit den Serpentinen wie hoch. Außerhalb
Der Einstieg zum Wanderweg wurde beschrieben und die Buchversion von Dumont bzw. Iwanowski wird leichter verständlich.
Ein alter Hotelkomplex wird rechts passiert und der alte Karrenw
eg, Cami de Rost beginnt. Von 2 auf 260 Höhenmetern in zwei Stunden mit atemberaubenden Aussichten auf Pot Soller und die dahinterliegenden Berge der Tramuntana. Die Finca Son Mico wird, wie empfohlen gegen den Uhrzeigersinn passiert, sonst würden die Touristen in Scharen den Hof frequentieren, so jedenfalls an diesem Tag.
eg, Cami de Rost beginnt. Von 2 auf 260 Höhenmetern in zwei Stunden mit atemberaubenden Aussichten auf Pot Soller und die dahinterliegenden Berge der Tramuntana. Die Finca Son Mico wird, wie empfohlen gegen den Uhrzeigersinn passiert, sonst würden die Touristen in Scharen den Hof frequentieren, so jedenfalls an diesem Tag. Dass wir dann den Cami de Castello zurück nehmen war so nicht vorgesehen. Stellte sich aber als Geheimtipp heraus.
Eine entspannte Pause im Orangenhain mit herrlichen Düften verleitete dazu die Bücher auf einer Mauer zu vergessen. Gott sei dank vielleicht nach 500 Metern gemerkt,
und zurück Marsch holen. In Soller erreichen wir dann am frühen Nachmittag die
Bahnstation für den Orangenexpress und genießen die Zugfahrt zurück nach Port Soller. Herrscht da ein Gedränge, die wollen alle weg vom Hafen in die historische Altstadt von Soller. Wir durchqueren per Auto die Tramuntana und erkunden weitere Wanderstrecken. Der Torrent de Pareis wird schon mal fotografisch festgehalten, vom Aussichtpunkt Escora sieht es so aus , dass viel Waaser im Canyon ist, wir werden sehen. Zum Abend erwartet uns die majorquinische Küche mit leckeren Bratkartöffelchen in Aioli und eine frische Dorade, für den Berichterstatter, Salatteller und zwei Schweinerouladen für die mitgereiste Dame, so konnte ich meine Bratkartoffeln sichern.
und zurück Marsch holen. In Soller erreichen wir dann am frühen Nachmittag die
2 Kommentare:
Na, die eingestellte Zeit ist aber glatt geschwindelt! Bis vor fünf Minuten war noch gar nix drin!
Aber hört sich nach einem tollen und erlebnisreichen Urlaub an. Auch weiterhin viel Spaß wünschen
... da klickt man sich die Finger wund - nix Neues los auf der Insel? Nach der Wetterkarte habt Ihr so 22-25° mit Sonnenschein die ganze Woche. Na denn viel Spaß mit dem Roten!
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